Hulapalu“ die neue Single von Andreas Gaba­lier

Andreas Gaba­lier mit neuer Single am Start „Hulapalu“

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HULAPALU!? Es ist völlig wurscht ob es GROSS oder klein geschrieben wird, worauf die Beto­nung liegt und im Brock­haus brauchst‘ sowieso nicht nach­zu­schlagen. Ja, wenn dich selbst das Groß­hirn der Jetzt­zeit, Doktor Google, beim Such­be­fehl ‚Hulapalu Begriffs­er­klä­rung‘ zu YouTube schickt, wo dann ein Vier­jäh­riger im vollen AG-Outfit auf seinem Giraf­fen­tep­pich im Kinder­zimmer mit dem Arsch wackelt und dabei seine Stoffkuh einem Schleuder-Belas­tungs­test unter­zieht, dann ist es viel­leicht Zeit sich einfach zurück­zu­lehnen und das Rätsel unge­löst zu lassen.

Gut so, denn der ANDREAS GABALIER vermutet ja auch, dass das Prädikat ‚Jugend­frei‘ unter Umständen hier nicht verliehen werden dürfte. Kann sein, mag sein aber so wie der Andi darauf reagiert, ist Hulapalu offenbar was Aufre­gendes. Es ist nämlich so: Folgt man dem Lied­text, dann kriegt er, der Moun­tain Man, genau dieses Hulapalu beim Tanzen von einem Mädel ins Ohr geflüs­tert… er reagiert zuerst so wie wir alle… Er kennt sich nicht aus aber dann, sieben Text­zeilen später, gibt’s ein mehr­fa­ches HODIODIODIODIIEE. Man muss nicht unbe­dingt im Adler­nest hoch über den Alpen geboren sein um mit der Vermu­tung richtig zu liegen, dass dieses vier­fache HODIODIODIODIIEE eher nicht zu den Frus­t­aus­brü­chen gehört…

Hulapalu ist ein Hit! Einer der selbst dann den Sommer ins Leben bringt, wenn sich die Sonne dem Regen geschlagen geben muss. Das Lied macht Spaß, es spielt zwischen akus­ti­schen Gitarren mit elek­tro­ni­schen Beats, dann kommen diese Breaks und sie geben den Drums einen Tritt. Darüber schwebt, wie ein Schmet­ter­ling im Sonnen­schein, ein zartes Piano. Es taucht auf, verschwindet wieder.

Nach 2 Minuten und 58 Sekunden ist das Lied aus. Es verab­schiedet sich schlag­artig und lässt uns glück­lich mit einem Wunsch zurück: Viel­leicht, ja viel­leicht flüs­tert uns ja auch bald jemand einmal Hulapalu ins Ohr? Ohja! Und dann am besten mit einem Vier­fa­chen HODIODIODIODIIEE den Dingen ihren Lauf lassen…

Quelle: Elec­trola

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