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ANITA UND ALEXANDRA HOFMANN haben uns mit ihrem neuen Album in diesem Jahr durch „Wilde Zeiten“ begleitet. Dabei begeisterten sie nicht nur mit ihrer besonderen musikalischen Energie, sondern auch mit ihrer großen Empathie, die u. a. in der Ballade „Im größten Sturm“ zum Ausdruck kam. Ein berührendes Lied für gesellschaftlichen Zusammenhalt, das sie zusammen mit ihren Fans geschrieben haben. Jetzt feiern sie mit „Wilde Zeiten 2.0“ ihren zweiten Chart-Entry 2020 und mit dem Single-Trailer „Sünden der Nacht“ einen richtig starken Single-Hit, der gerade auf dem Weg in die TOP 20 der Airplay-Charts ist.

Popschlager Aktuell hat mit Anita und Alexandra über ihre Corona-Erkrankung, die Inspiration zu „Wilde Zeiten 2.0“ sowie ihre Zukunftspläne für die Zeit „nach Corona“ gesprochen.  

Popschlager Aktuell: „‚Wilde Zeiten‘ – der Titel des Albums, welches nun in der Version 2.0 erschienen ist, passt sehr gut in die Lage der Welt. Corona ist weiterhin präsent. Ihr gehörtet selbst ebenfalls zu den Infizierten. Auf welche Weise habt ihr davon erfahren?

Alexandra: „Ich habe mich zunächst testen lassen, weil viele Termine anstanden, sowohl bei der Plattenfirma als auch Auftritte. Zunächst schien alles in Ordnung zu sein, sodass die anstehenden Termine durchgeführt werden konnte. Als dann das positive Testergebnis eingegangen ist, war es anfangs noch in Ordnung, da ich sehr wenige Leute in Quarantäne geschickt habe. Als dann allerdings zwei Tage später meine Jungs ihr Ergebnis bekommen haben, und ebenfalls Corona-Positiv gewesen sind, jedoch Symptom-frei, hatte ich große Sorge: Hatte jemand von den Kindern Kontakt zu Oma und Opa? Sind darunter Menschen, die bereits durch Vorerkrankungen angeschlagen sind? Ist jemand zu Schaden gekommen? Diese Fragen bewegten mich und ließen mich psychisch zunächst in absoluter Unruhe“.

Anita: „Die Tatsache, woher man das Virus bekommen hat, beschäftigte mich eine lange Zeit: Da wir wenige Termine hatten und privat zu kaum jemandem, außer in den eigenen Reihen, Kontakt hatten, war die Frage nach dem Infektionsherd schon berechtigt. Bis heute können wir uns nicht erklären, woher wir das Virus bekommen haben. Fakt ist: Wir sind gut durchgekommen. Interessant in diesem Zusammenhang war, dass sich die Erkrankung bei jedem etwas anders ausgewirkt hat.

Für mich zählt einzig und allein: Wenn man das Virus zu Hause auskurieren kann, ohne einen Krankenhausaufenthalt einplanen zu müssen, darf man dankbar sein. Dies ist bei uns der Fall, da wir glücklicherweise auch keine Folgeschäden davongetragen haben“.

Alexandra: „Ich hatte auch nie Angst, dass ich Corona bekomme. Gleichzeitig war ich immer davon überzeugt, dass alle Menschen auf dem Grundstück, wenn sie das Virus bekommen, auch unsere Mutter, dieses gut wegstecken würde. Meine größte Sorge war, dass andere Menschen durch die Erkrankung zu Schaden kommen würden“.

Popschlager Aktuell: „Alexandra, Du bist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen: Wie groß war die Sorge, dass Dein Mann und die Kinder sich anstecken bzw. schweren Verlauf erleben müssen?“

Alexandra: „Die Angst herrschte nie. Ich kenne meinen Körper und war mir die ganze Zeit sicher, dass meine Familie diese Erkrankung gut wegstecken würde. Daher war ich dahingehend nie in Angst. Meine Angst herrschte einzig und allein in der Richtung, dass andere durch die Erkrankung leiden müssen, da ich dort nicht einschätzen konnte, welche Vorerkrankungen diese Menschen haben “.

Anita: „Man darf nicht vergessen: Der Test macht einen nicht gesund. Man erfährt lediglich, ob man das Virus hat oder nicht, und muss danach in Quarantäne. Man bekommt einzig und allein die Gewissheit, dass man das Virus in sich trägt, aber versuchen, dieses auszukurieren, muss man alleine“.

Anita & Alexandra Hofmann

Popschlager Aktuell: „In der SWR-Dokumentation ‚Anita und Alexandra Hofmann – In wilden Zeiten‘, kam immer wieder der Aspekt der Familie hervor. Euer Manager sagte beispielsweise: ‚Jeder, der in dieses Haus kommt, ist nach einer gewissen Zeit ein Familienmitglied‘ Dies spürt man auch im Umgang mit Euren Fans. Warum ist Euch dieser familiäre Charakter so wichtig?“

Anita: „Der familiäre Charakter ist für uns die Basis. Wir sind bodenständig aufgewachsen und erzogen worden, sodass wir zu der Erkenntnis gelangt sind, dass Wertschätzung und Dankbarkeit ein wertvolles Gut sind. Wir nehmen daher auch nichts für selbstverständlich, was unter Umständen nach außen auch sichtbar wird “.

Alexandra: „Wir waren sehr jung, als wir angefangen haben. Zahlreiche Fans sind mit uns groß geworden, sodass der familiäre Charakter bis heute geblieben ist. Wir haben stets eine offene Haustür, sodass jeder willkommen ist und wir ihn von Herzen begrüßen (lacht) “.

Anita: „Wir gehen mit unseren Fans auch sehr familiär um: Wenn wir beispielsweise Fan-Reisen anbieten, so kapseln wir uns nicht von den Anwesenden ab und kommen nur zu den vorgesehenen Terminen heraus, sondern sind auch zwischendurch unter den Menschen präsent. Dadurch sind auch sehr schöne Freundschaften entstanden, was uns natürlich sehr freut. Die Fans teilen auch viele Geschehnisse aus ihrem Leben mit uns: Feste, die gefeiert werden; wenn Kinder geboren werden: all das teilen die Fans mit uns, weil sie wissen, dass uns das sehr freut und wir uns auch für sie freuen. Dadurch wächst man einfach zusammen, was über die Jahre sehr schön ist “.

Popschlager Aktuell: „‘Wilde Zeiten 2.0‘, so lautet das Album, welches seit kurzem auf dem Markt ist. Das Release-Konzert wurde digital übertragen – ganz Corona konform. Was war es für ein Gefühl, nicht mit realen Fans die Songs feiern zu dürfen?“

Anita: „Unsere ursprüngliche Idee war es, ein unplugged-Konzert zu machen, welches dann bei SWR 4 übertragen werden sollte. Da dies dann aber doch nicht in der eigentlich gedachten Weise durchgeführt werden konnte, war die Enttäuschung zunächst sehr groß. Dennoch haben wir uns auch hier nicht von unserer Idee abbringen lassen und nach Alternativen gesucht, um dennoch den Menschen die neuen Lieder zu schenken.

Plötzlich ist uns die Idee gekommen, die Tour-Elemente, welche seit der ‚Wahnsinn-Tour‘ in unserer Garage gelagert sind, wieder ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen und für ein Konzert der ‚besonderen Art‘ zu nutzen: Kurzerhand haben wir unser ganzes Wohnzimmer ausgeräumt, das Equipment aufgebaut und das Konzert gespielt. Unsere Fans haben es uns direkt gedankt, was wir durch die Kommentare dann auch lesen konnten.

Ich persönlich bin sehr froh, dass es generell diese Möglichkeit überhaupt gibt, denn wenn man beispielsweise zwanzig Jahre zurückgeht, wäre diese Art der Übertragung eine unmögliche Sache gewesen“.

Popschlager Aktuell: „ ‚Sünden der Nacht‘, so lautete der Vorläufer zu ‚Wilde Zeiten 2.0‘. Was war die Idee, eine Fortsetzung des Albums auf den Markt zu bringen?“

Anita: (lacht): „Es gab zu viele schöne Songs, die nicht unbedingt in der Schublade verschwinden durften.

Wir waren einfach von der ersten Ausgabe von ‚Wilde Zeiten‘ bis zur zweiten Ausgabe noch so kreativ, sodass wir uns Gedanken gemacht haben, wie die Fans noch etwas erfreuen können, z.B. mit einem vorweihnachtlichen Geschenk. Daher haben wir uns auch viele Gedanken gemacht z.B. über eine Fanbox und den passenden Inhalt dazu. In unserer Karriere hat es bislang noch nie zwei Fanboxen in solch kurzer Zeit gegeben. Darum haben wir intensiv überlegt, was die zweite Fanbox beinhalten soll, über was sich die Fans freuen würden und was sie unter Umständen noch im nächsten Jahr verwenden könnten. Dies ist der Hintergrund für die Entstehungsgeschichte von ‚Wilde Zeiten 2.0‘ “.

Alexandra (lacht): „Was sollen wir denn machen, wenn wir nicht auf die Bühne dürfen? Unsere Energie müssen wir ja auf eine Weise doch loswerden, oder? Die Kreativität, die wir an den Tag gelegt haben, musste auf eine Weise zum Ausdruck kommen, sodass eine Fortsetzung schnell zum Thema wurde. Es wird in Zukunft nicht mehr so schnell zwei CDs, zwei Fanboxen geben, da die Zeit dazu im ‚Normalbetrieb‘ nicht da ist, die Fan-Boxen mit so vielen handgemachten Dingen zu füllen “.

Popschlager Aktuell: „Würden die Lieder von ‚Wilde Zeiten 2.0‘, wenn es Corona nicht gegeben hätte, zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen?“

Alexandra: „Diese Frage lässt sich nur sehr schwer beantworten, denn es kam eine unerwartete Tatsache auf uns zu: Alle Termine wurden abgesagt, alle Konzerte gestrichen und es begann eine kreative Phase. Ob der Kopf im ‚Normalbetrieb‘, die gleichen Gedanken gefasst hätte, wie in der gegenwärtigen Zeit, wage ich zu bezweifeln, denn wir sind so viel unterwegs, sodass wir keinesfalls die Zeit aufbringen könnten, zwei Alben zu produzieren“.

Popschlager Aktuell: „Musik spielt im Leben von Euch schon immer eine große Rolle – dafür ist die mittlerweile über 30jährige Karriere ein Sinnbild. Welche Bedeutung hat Musik für Euch in der gegenwärtigen Pandemie?“

Anita: „Am Anfang der Pandemie hat mir die Musik so sehr gefehlt, dass ich mir eine Ukulele gekauft habe und seitdem intensiv spiele. Die Freude, erste Lieder schnell auf der Ukulele begleiten zu können, und somit die Musik als Kraftquelle zu erleben, gab mir persönlich sehr viel Freude. Als wir dann für das Unplugged-Konzert geprobt haben, zusammen mit unseren Musikern, spürte ich wirklich, wie sehr die Musik Kraft und Energie schenkt, um diese Zeit angenehmer zu überstehen. Weiterhin spürte ich bei Aufzeichnung des Liedes ‚Im größten Sturm‘, welches alleine durch die Klavierbegleitung seinen besonderen Charme besitzt, das Musik Freude, Trost und Kraft schenken kann“.

Alexandra: „Mein Klavier seit meinem fünften Lebensjahr mein ständiger Begleiter, der immer da ist und mich durch alle Gefühlslagen begleitet: Durch das Spielen von fröhlichen oder auch traurigen Liedern kann man den Gedanken freien Lauf lassen und so sich wieder neu bestärken. Also habe ich in der Zeit sehr viel Klavier gespielt, was ich für mich als sehr heilend empfunden habe“.

Popschlager Aktuell: „Welches Feedback habt Ihr für das neue Album ‚Wilde Zeiten 2.0‘ erhalten?“

Anita: „Wir haben sehr viele Fotos erhalten, auf denen die Fans sich mit den Gegenständen aus der Fanbox fotografiert haben, was uns sehr gefreut hat. Weiterhin waren wir sehr glücklich, als wir lesen durften, dass viele der Meinung waren, die Fanbox und das Album haben uns die trostlose Corona-Zeit etwas angenehmer gemacht“.

Alexandra: „Niemand von uns hätte gedacht, dass tatsächlich noch ein zweiter Lockdown kommen würde sodass das Album gerade zur richtigen Zeit erschienen ist. Es ist daher als Trostpflaster für unsere Fans bestens geeignet, gerade weil wir im November viele Termine gehabt hätten, bei denen wir unseren Fans und treuen Anhängern begegnet wären, die leider durch die Pandemie abgesagt wurden“.

Popschlager Aktuell: „In der bereits angesprochenen SWR-Dokumentation ‚Anita und Alexandra Hofmann – In wilden Zeiten‘, konnte man Dich, Alexandra, bei Deiner Meditation sehen. Würdest Du sagen, dass Dir diese Form hilft, in dieser ungewissen Zeit Ruhe und Gelassenheit zu bewahren?“

Alexandra: „Ja natürlich! Es ist so, dass ich nicht erst seit Beginn der Pandemie meditiere, sondern diese Form für mich bereits seit 20 Jahren entdeckt habe. Gerade in der Zeit, in der ich wenig Schlaf bekommen habe, gab mir die Meditation Kraft, um alles was ansteht, so meistern. Oftmals wird mir die Frage gestellt: ‚Wo nimmt sie ihre Energie her?‘ Aus der Meditation schöpfe ich für mich die Kraft, um all das zu meistern.

Zu Beginn der Corona-Zeit habe ich im Wald einen schönen Hochsitz entdeckt, der ideal für mich war zur Meditation. Also habe ich kurzerhand beschlossen, den Förster zu fragen, ob ich dort zur Meditation hinauf gehen darf. Dies erlaubte er mir, sodass ich dort, mit Blick auf die Rehe und sonstige im Wald lebende Tiere, die Meditation machen konnte und so auch zu Kraft und Ruhe finden konnte“:

Popschlager Aktuell: „Anita, bist Du auch ein Mensch, der die Meditation pflegt und sagst Du ‚das überlasse ich mal meiner Schwester‘?

Anita: „Ich habe früher durchaus auch meditiert, aber da ich im Prinzip recht ausgeglichen fühle, habe ich von dieser Form der Entspannung eher Abstand genommen. Eine besondere Art der Meditation, die ich für mich entdeckt habe, ist es, mit meinen Eltern zusammen, beispielsweise im Garten zu arbeiten. Gerade auch die körperliche Arbeit, die einem dann zeigt, dass man etwas geleistet hat, und die dabei ablaufenden Gespräche, bei denen meine Eltern auch sehr interessantes aus ihrer eigenen Kindheit von früher erzählt haben, war eine sehr interessante Erfahrung für mich. Diese Zeit hat mir für meine eigene Reflexion auch Antworten gegeben, da man im Laufe seines Lebens doch einige Eigenschaften auch von den Eltern übernimmt. Daher war das ‚Positive‘ an der Pandemie, dass ich so viel Zeit mit meinen Eltern verbringen konnte, die wir vorher eigentlich nie hatten. Daher möchte ich diese Wochen keinesfalls missen wollen“.

Popschlager Aktuell: „‘Meine Schwester ist eine starke Persönlichkeit, aber ich weiß, dass ich auch sehr viel Platz einnehme. Mir fällt es daher oftmals schwer, mich zurückzunehmen‘, so hast Du, Alexandra, über das Verhältnis zu Deiner Schwester Anita gesprochen. Kommt es zwischen Euch auch oft zu Meinungsverschiedenheiten?“

Alexandra: „Ja natürlich, da ich ein außerordentlich großes Energiebündel bin, und oftmals gar nicht weiß, wo ich diese überschüssige Energie abladen soll. Manchmal schickt mich daher mein Mann abends in den Wald, um noch eine Runde zu laufen und dadurch die überschüssige Energie abzubauen. Gleichzeitig möchte ich mich aber auch nicht zurücknehmen, nehme dadurch, logischerweise auch einen größeren Platz, der dann für Anita eher drückend wirkt. Demzufolge gibt es natürlich auch Meinungsverschiedenheiten und Kämpfe zwischen uns“.

Popschlager Aktuell: „Ist es denn so, Anita, dass Du dies manchmal als drückend von Seiten Deiner Schwester empfindest?“

Anita: „Alles hat seine Vor- und Nachteile. Einerseits ist es natürlich schön, dass sie so Energiegeladen ist und viele Dinge wirklich super macht. Andererseits ist es aber, gerade wenn man auch selbst Ideen hat und kreativ ist, schwierig, daneben zu bestehen und die eigenen Ideen durchsetzen zu können. Ich bin nämlich ein Mensch, der nicht unbedingt mit Ellenbogen versucht, Dinge durchzusetzen. Dann gehe ich lieber den anderen Weg und bin der Ansicht, einen anderen Weg zu finden, um eine Lösung herbeizuführen. Manchmal ist es allerdings sehr anstrengend, wenn Alexandra ihre Gedanken hat und ihren Weg bereits vor Augen hat und meine Gedanken/Ideen/Anregungen nebenan keinen Platz mehr finden, da ich es dann doch eher sehr gerne mit ihr zusammen machen möchte, aber diesen Weg werden wir auf jeden Fall noch finden“.

Popschlager Aktuell: „Wir befinden uns mitten in der Adventszeit. Was wünscht Ihr den Fans für die Advents- und Weihnachtszeit 2020?“

Alexandra: „Zur Ruhe kommen wir ja ohnehin, da wir vieles nicht tun dürfen, was wir eigentlich tun würden in dieser Adventszeit (lacht). Also, ich wünsche allen, dass wir einfach zur Besinnung kommen und uns bewusstwerden, was Weihnachten eigentlich bedeutet, welche besondere Bedeutung in dem Fest eigentlich steckt. Glücklicherweise dürfen wir uns mit maximal 10 Leuten an Weihnachten treffen. In unserem Haus ist dies (glücklicherweise) möglich. Bei all den Familien, bei denen es nicht funktioniert, schicken wir auf diesem Weg auf jeden Fall die herzlichsten Grüße und die Gewissheit, dass wir auch weiterhin für Euch da sind. Kurz gesagt: 2020 geht zu Ende – 2021 wird besser – großes Ehrenwort – dies packen wir auf jeden Fall (lacht)“.

Anita: „Vielleicht hilft es ja auch, sich nicht darauf zu konzentrieren, was man nicht darf, sondern darauf, was man hat und dafür dankbar ist. Ein schönes Geschenk ist auf jeden Fall immer ZEIT – dieses Geschenk kann man geben in Form von Telefonaten, z.B. im Gespräch mit Menschen, die alleine sind und froh, dass man an sie denkt und sich für sie in Form eines Gesprächs Zeit nimmt. So lässt sich auf eine einfache Art und Weise ein schönes Geschenk verschenken “.

Popschlager Aktuell wünscht Anita und Alexandra Hofmann ebenfalls eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit, sowie einen gesunden Jahreswechsel ins neue Jahr 2021.