Noel Terhorst zum Abgang von Nic: „Absoluter Schwachsinn!“

Noel Terhorst
© Noel Terhorst

Noel Terhorst zum Abgang von Nic: „Absoluter Schwachsinn!“

Es ist erst wenige Tage her, dass Schlager­sänger Nic (“Einen Stern”) sich öffentlich und offiziell aus der Musik zurückzieht und dabei an den großen Play­ern von TV und Rund­funk kein gutes Haar lässt. So seien nach Ein­schätzung von Nic immer diesel­ben Stars im TV zu sehen und bemän­gelt dabei, dass man ohne “Vit­a­min B” (Anm.d.Red.: gute Beziehun­gen in die Branche) kein­er­lei Chance hat, als New­com­er über­haupt sin­nvoll wahrgenom­men zu wer­den. Eben­so soll es Redak­teure geben, die eher ein (homo)sexuelles Inter­esse hat­ten, als viel mehr am Kün­stler und seinen Pro­duk­tio­nen.

Die Branche reagiert ges­pal­ten und Nic erfährt sowohl Lob, als auch Häme und Kri­tik aus den eige­nen Rei­hen der Schlagerkol­le­gen. Jet­zt meldet sich ein New­com­er zu Wort, der diese Mei­n­ung über­haupt nicht teilt. Noel Ter­horst (aktuelle Sin­gle: “Sor­ry nochmal”), der in den ver­gan­genen zwei Jahren einen Senkrecht­start in der Schlager­branche hin­gelegt hat geht mit Nic hart ins Gericht.

Es ist absoluter Schwachsinn, was Nic da erzählt. Ich selb­st hat­te ohne unser­iöse Hür­den die Chance bei “Immer wieder Son­ntags” (Das Erste) aufzutreten und damals kan­nte mich qua­si noch keine Sau. Ich war ein echter New­com­er ohne nen­nenswerte Ref­eren­zen und wurde zu dieser Sendung ein­ge­laden.”

Noel Ter­horst sagt selb­st, dass dieser kleine Teil­er­folg das Ergeb­nis har­ter Arbeit war. “Wenn man kon­se­quent an sich und an sein­er Musik arbeit­et, dann wird das irgend­wann auch belohnt!”, so der 23-jährige.

Ob Ver­anstal­ter den einen oder anderen Kün­stler buchen, ist immer die Entschei­dung des Ver­anstal­ters. Klar kommt der gerichtliche Freis­pruch trotz­dem neg­a­tiv rüber, was schade und trau­rig ist, aber am Ende entschei­det immer der Ver­anstal­ter oder der TV-Pro­duzent über ein Engage­ment. Und dass in den ein­schlägi­gen TV-Sendun­gen regelmäßig auch New­com­er stat­tfind­en, dürfte jedem klar sein. Man muss da halt auch mal ein­schal­ten.”

Nic, der vor mehr als 12 Jahren mit “Einen Stern” alle New­com­er in den Schat­ten gestellt hat, gilt in Fachkreisen als “One-Hit-Won­der”. Nach seinem Erfol­gshit kam 2007 noch die Nach­fol­gev­er­sion “Immer noch”, welche aber schon längst nicht mehr so hoch gelobt wurde, wie einst der berühmte “Stern”. In den ver­gan­genen Jahren seit 2007 kamen dann nur noch mäßig bekan­nte

Veröf­fentlichun­gen ohne Hitcharak­ter. Ein let­zter Auf­schrei mit “Weißer Stern von Alcu­nar” in 2016 brachte auch nicht den erwün­scht­en Erfolg. Durch den gerichtlichen Freis­pruch wegen des Vor­wurfs der Verge­wal­ti­gung in 2016 hat­te Nic es umso schw­er­er, über­haupt in der Szene wieder akzep­tiert zu wer­den. Im März 2018 fol­gte dann der öffentliche Rück­zug von Nic.

Noel Ter­horst, der aktuell selb­st als New­com­er alle erden­klichen Möglichkeit­en sucht und nutzt, erfol­gre­ich zu wer­den, weiß genau, wie hart der Weg sein kann. “Nic scheint hier nur am Ende nochmal viel Auf­se­hen erre­gen zu wollen und Aufmerk­samkeit zu suchen. Ich glaube, dass das alles eine reine PR-Aktion ist. Ein Stern reicht numal nicht für eine 50-jährige Kar­riere”, schießt Noel Ter­horst mit einem Augen­zwinkern in Rich­tung Nic.

Quelle: Fezz GmbH




1 Kommentar

  1. Also ich liebe Schlager und bin bemüht meis­tens auf dem aktuell­sten Stand zu sein. Aber; Noel Wer,was fürn Senkrecht­start? New­com­er aber mitre­den als hätte man jahre­lange Erfahrung…yes!
    Was Nic ange­ht, naja die vie­len schlecht­en Schlagzeilen haben Spuren hinterlassen.Er war aucj als ‘Unbekan­nter’ im Fernse­hgarten und bei Immer wieder Sonntags.Das bedeutet lange keinen Megaer­folg. Allerd­ings denke ich dass diesem groß zele­bri­erte Abgang mit einem noch größeren Tam­Tam ein Come­back fol­gen wird, anson­sten schlage ich vor: Nic,Dschungel 2019 oder 2020.Was wohl auch nur möglich sein wird wenn Frau Wach­hündin die anderen Bewohn­er aus­suchen darf oder mit einzieht um zäh­ne­fletschend die Kon­trolle zu haben.Des öfteren habe ich gehört, dass sie die weib­lichen Fans die ihm einen Schritt zu nahe kom­men gern mal mit strafend­en Blick­en angiftet und ähn­lich­es.
    Deshalb mein Faz­it; Wed­er die schwulen Redak­teure noch die TV- Pro­duzen­ten haben es zum aus­bleiben­den Erfolg gebracht. Man kann einen erwach­se­nen 34jährigen mann nicht ernst nehmen und zu seinem Idol machen,wenn er sich wie eim kriechen­der Wurm,ohne eigene mei­n­ung und Durch­set­zungsver­mö­gen hin­ter sein­er Frau/Managerin versteckt,die dazu noch seine (eh rar gewor­de­nen fans ver­grault) und sein Leben wie ein 4jähriger von ihr regeln/bestimmen lässt.

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