Alles im Lot“ beim Schweizer Popschlager-Sänger Robin Marc

Alles im Lot“ beim Schweizer Popschlager-Sänger Robin Marc

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ROBIN MARC gilt als einer der meist­ge­buchten Künstler der Schweiz – doch anders als viele andere Künstler, weiß er aus persön­li­cher Erfah­rung ganz genau, was alles dahinter steckt. Nach über 14 Jahren auf der Bühne hat er inzwi­schen seinen ganz eigenen Weg gefunden und geht ihn mit Zuver­sicht, Selbst­ver­trauen und ganz viel Leiden­schaft.

Alles im Lot“ ist sein brand­neues Album und zeigt, dass Robin Marcs Herz nach wie vor für kraft­volle Popschlager-Hymnen mit frischen Texten schlägt. Schon der Opener „Da muss man durch“ fühlt sich an wie ein Loblied auf das moderne Schlager-Genre – und Robin Marc zele­briert die Musik mit so viel Power, dass er damit viele andere Acts in den Schatten stellt. Für gewitzte Wort­spiele der Marke Wolf­gang Petry ist er immer zu haben, und so erwei­tert er den Song­titel mit „Da muss man durch und durch verrückt sein“. Mit der glei­chen Energie geht er auch an den zweiten Titel „Schluss mit lustig“ heran, in dem er das ewige „Drum­herum-Reden“ anpran­gert und für klare Verhält­nisse sorgt.

Doch Robin Marc kann noch viel mehr als nur tanz­bares Disco-Futter. Mit „Ich vermisse dich“ bekommen wir eine Power-Ballade, in der Robin Marc den Aspekt des „Leidens“ im Wort „Leiden­schaft“ so richtig betont. Ein schwär­me­ri­scher Midtempo-Song, der richtig unter die Haut geht. Anschlie­ßend geht es dann mit dem hoch­mo­dernen, rhyth­mi­schen Pop-Rock-Song „Zwei wie Pech und Schwefel“ weiter. Der Song lebt in den Stro­phen von Robins purem Charisma und seinen schwel­genden Erin­ne­rungen, bevor dann der ener­gie­ge­la­dene Ohrwurm-Refrain loslegt, der das gemein­same Leben feiert. Frei von Kitsch, voller Leiden­schaft und Euphorie – das ist Robin Marc.

Und so wech­selt Robin Marc immer wieder zwischen den unter­schied­li­chen Facetten, die seine ganz eigene Persön­lich­keit ausma­chen. „Es ist wie es ist“ und „Der ganz normale Wahn­sinn“ sind schiere Party­ka­nonen, bei denen sogar der Party-Muffel gar nicht anders kann, als mitzu­singen, das Song-Trio „Mal den Teufel an die Wand“, „Gehofft, geliebt, gelitten, geweint“ und „Was geht denn hier ab?“ besteht aus glei­cher­maßen nach­denk­li­chen, tief­grei­fenden und dennoch auch rockigen Knal­lern, die zeigen, wie man es richtig macht: So und nur so vermischt man ehrliche Gefühle mit Spaß und Kühn­heit.

Mit „Engel“ wird dem Zuhörer eine wunder­schöne Ballade präsen­tiert, die – wie schon „Ich vermisse dich“ zuvor – die sanfte Seite von Robin Marc in Szene setzt. Doch „Engel“ geht den Weg ein großes Stück konse­quenter: Eine so ergrei­fende Ballade ist man sonst nur von Disney-Filmen gewohnt. Einfach der Wahn­sinn.

Den Abschluss des Albums bilden dann die Songs „Alles im Lot“, „Verdammt und verloren“ und „Ich bin dein Prinz“ – drei topmo­derne Pop-Schlager-Stücke, die wieder Leben auf jede Party bringen. Stets gefühl­voll, stets überaus sympa­thisch, schlag­fertig und augen­zwin­kernd schafft es Robin Marc, das gute alte Schlager-Feeling in die heutige Zeit zu trans­por­tieren.

Robin Marcs ganz beson­deres Stimm­ta­lent und sein Können, die Menschen mit seinen Songs zu berühren, zeich­nete ihn schon sehr früh aus: Schon im Alter von acht Jahren begann seine Karriere im deutsch­spra­chigen Show­ge­schäft. Er sorgte unter dem Namen Marc Robin in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz für großen Wirbel und wurde von Fach­leuten als „der neue Heintje“ beti­telt. Auch seine ersten TV-Auftritte vor einem Millionen-Publikum hatte er bereits sehr früh hinter sich – Publikum, Zuschauer und auch Bühnen-Kollegen waren sich einig: Robin Marcs Bühnen­prä­senz und Boden­stän­dig­keit sind einfach bemer­kens­wert. Hits wie „ Hallo Papa“ und „So lang wir die Sonne sehn“ wurden kurz darauf von den Radio­sen­dern rauf und runter gespielt.

2005 erschien dann das erste Album „Musik ist mein Leben“ und wurde vieler­orts gefeiert. Nach einer langen Entwick­lungs­phase und vielen verschie­denen Enga­ge­ments – unter anderem in den Jahren 2012 und 2013 mit dem Schweizer Star-Gitar­risten Slädu und seinen Friends – erschien im Jahr 2015 sein neues, „erwach­senes“ Album „Ich will mehr“. Und schon stürmte Robin Marc er die Bühnen der großen Schla­ger­szene. Mit den ganz Großen (Andreas Gaba­lier, Mathias Reim, Markus Wolfahrt, Andrea Berg und vielen anderen) stand er schon auf der Bühne.

Sein neues Album „Alles im Lot“ wurde produ­ziert von Hit-Produ­zent Chris­tian Geller, der schon für Künstler wie Modern Talking, A-HA, Heino, Roland Kaiser, Die Münchener Frei­heit, No Angels, David Hassel­hoff und Claudia Jung zuständig war. Das Album fügt sich in Robin Marcs Line-Up der Hit-Veröf­fent­li­chungen nahtlos ein und wirkt wie ein logi­scher Schritt auf dem musi­ka­li­schen Weg eines ganz beson­deren Inter­preten: „Musik ist mein Leben“ legte den wich­tigen Grund­stein, „Ich will mehr“ zeigte, dass es noch viel weiter gehen sollte, und „Alles im Lot“ zeigt Robin Marc in abso­luter Top-Form. Ein Hit-Garant, von dem wir wohl noch eine Menge hören werden.

Quelle: TELAMO

Schlager

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