Benjamin Engel präsentiert mit “You Can Get It” seine erste englischsprachige Single

Benjamin Engel präsentiert mit “You Can Get It” seine erste englischsprachige Single

Ein Kün­stler wird erwach­sen… so kön­nte man den aktuellen „Stand der Dinge“ bei Ben­jamin Engel wohl am besten beschreiben. In die Wiege gelegt hat ihm die Musik sein Vater Hans, sein­er Stief­mut­ter Uschi ver­dankt er den Kon­takt zu seinen heuti­gen Pro­duzen­ten. Schnell wurde das Poten­tial von Ben­jamin Engel erkan­nt und der Rest der Sto­ry „schreibt sich von selb­st“…

Ein paar Stationen seines bisherigen Karrierweges wollen wir hier aber schon festhalten:

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Es fing alles im Jahr 2010 an, als er mit seinem Debüt-Sin­gle-Titel „Keine Ahnung, keinen Namen, keine Num­mer“ über­raschte. Er erzählt damit eine musikalis­che Sto­ry, die eigentlich ja ziem­lich blöde gelaufen ist, ihm aber erste Achtungser­folge bescherte.

Es fol­gten mit „Es muss nur gut­tun“ und „Höl­len­feuer“ zwei weit­ere Sin­gles, mit denen es für den Kempten­er Kün­stler immer etwas weit­er „nach vorne ging“. Mit seinem Video­clip zu „Höl­len­feuer“ kon­nte sich der sym­pa­this­che All­gäuer sog­ar in der Hit­pa­rade von Gute Laune TV platzieren.

Für seine let­zte Sin­gle “Bis an die Gren­zen der Welt” trat Ben­ny (wie ihn seine Fre­unde nen­nen) nicht “nur” als Sänger in Erschei­n­ung, son­dern auch als Tex­ter seines Titels. Mit diesem Song schaffte er auch den Sprung in die deutschen Hit-Charts, wurde nach Berlin zum Inter­view in die gle­ich­namige TV-Sendung ein­ge­laden und präsen­tierte dadurch seinen Vide­clip zum Song einem großen Fernseh­pub­likum.

Wird Benjamin Engel der neue Mark Medlock ? Entscheidet selbst.

Bekan­nt dafür, gerne mal was anderes aus­pro­bieren zu wollen, “wagt” sich Ben­ny mit sein­er brand­neuen Sin­gle “You Can Get It” nun an eine englis­che Num­mer. Und nur logisch, dass der sym­pa­this­che Sänger längst an seinem Debüt-Album arbeit­et. Man darf also ges­pan­nt sein, wie sich Ben­jamin Engel musikalisch weit­er entwick­elt. Eines ist klar: Mit so viel Fleiß und Liebe zur Musik kann sein Kar­ri­ereweg eigentlich nur pos­i­tiv weit­erge­hen!




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