Christin Stark präsen­tiert ihr neues Album „Rosen­feuer“

© Susanne Wagner

Christin Stark präsen­tiert ihr neues Album „Rosen­feuer“

Zwei lange Jahre sind ins Land gegangen, seit Christin Stark mit ihrem Album „Hier“ ihren Einstand beim legen­dären Ariola-Label feierte. Mit dem von Matthias Reim produ­zierten Long­player erfüllte sich die Sängerin und Song­schrei­berin nicht nur einen abso­luten Herzens­wunsch, er bescherte ihr auch die aller­erste Notie­rung in den Offi­zi­ellen Deut­schen Charts. Mit „Rosen­feuer“ erscheint nun am 1. Juni 2018 der mit Span­nung erwar­tete Nach­folger.

Der Album­titel stammt von einem Freund“, erklärt sie. „In der Entste­hungs­phase des Albums sah er mich an und sagte: ‚In deinen Augen brennt ein Rosen­feuer‘. Ab diesem Moment wusste ich, wie ich mein Album nennen werde.“ Zum weiteren Entfa­chen und Anschüren der Flammen stand ihr einmal mehr ihr bewährter Studio­partner Matthias Reim zur Seite. „Er hat es geschafft, meinen Ideen und künst­le­ri­schen Fähig­keiten einen starken, eigen­stän­digen Klang zu geben“, schwärmt die 28-jährige Christin über die Aufnahmen. „Wenn einer Gefühle in Produk­tionen verwan­deln kann, dann er.“

Zum weiteren Kompe­tenz­team, das die sympa­thi­sche Sängerin im Verlauf des Entste­hungs­pro­zesses um sich scharte, gehören u.a. Hans-Joachim Horn-Bernges (Howard Carpen­dale, Helene Fischer, Andrea Berg, Nino de Angelo, Michelle), Justin Balk (Udo Linden­berg), Amadeus Crotti (Matthias Reim, Tom Jones) und Felix Gauder (Vanessa May, Fantasy, Maite Kelly). Ihre Rolle als einzige Frau zwischen den ganzen männ­li­chen Mitstrei­tern machte ihr dabei großen Spaß: „Ich als junges, weib­li­ches Küken in dem Boot beob­ach­tete mit Staunen und Stolz, wie mein Album immer mehr an Glanz und Inten­sität gewann.“

Die Aufnahmen fanden in meinem geliebten ‚STARK-REIM‘-Studio statt“, schwärmt sie. „Ich bin sehr stolz und voller Vorfreude auf die Veröf­fent­li­chung!“ Und stolz kann die in Gade­busch in Meck­len­burg-Vorpom­mern gebo­rene Musi­kerin auch unein­ge­schränkt sein: Mehr als jemals zuvor wirkte sie an der Entste­hung der Musik mit und lieferte essen­ti­ellen Input für die Stücke. „Viele Songs gewähren einen tiefen Einblick in mein Seelen­leben“, erklärt sie. „Mal sind es Glücks­mo­mente, die man fest­halten möchte, an die man sich noch einmal mit einem Lächeln zurück erin­nert. Mal sind es Wunden, die unter Tränen heilen müssen. Letzten Endes ist es immer das Leben, das die besten Songs schreibt – meine Titel sind voller Leben und so nah dran.“

Einen ersten musi­ka­li­schen Vorge­schmack auf das neue Werk präsen­tierte Christin bereits im April mit der Single „Komm, Komm“ – eine hoch­ein­gän­gige Uptempo-Hymne, bei der die Zeichen ganz klar auf Extrem-Sehn­sucht stehen. Der Song erzählt von einer Situa­tion, die wohl jeder schon einmal erlebt hat: die zufäl­lige Begeg­nung mit einem Menschen und der plötz­liche, unstill­bare Wunsch, diese Sehn­sucht leben zu können – eine Romanze im Hier und Jetzt und das gegen­sei­tige Verlangen fürein­ander. Oder in den beschwö­renden Worten von Christin Stark: „Diese Nacht darf nicht verglühn‘, ohne dass wir uns berühren“.

Ein weiteres High­light ist der (für eine spätere Single-Auskopp­lung präde­sti­nierte) Song „Nein, Nein, Nein“, bei dem die Gefühls­welt der Ich-Erzäh­lerin in arge Turbu­lenzen geraten ist: Unge­wiss­heit, Zweifel und Miss­trauen haben die Bezie­hung zum (einst?) geliebten Lebens­ab­schnitts­partner in ihren Grund­festen erschüt­tert und zerrüttet. Doch allen Bedenken zum Trotz lässt die Prot­ago­nistin die Hoff­nung nicht sausen und klam­mert sich mit dem letzten Rest roman­ti­siertem Opti­mismus an die guten Gedanken an eine gemein­same Zukunft – und gibt dem Geliebten eine weitere Chance.

Die Ideen­fin­dung und -entwick­lung der zwölf neuen Songs nahm dabei mehrere Jahre in Anspruch. „Es braucht einfach seine Zeit, diese Titel zu erschaffen und mit der ange­mes­senen Viel­falt auszu­statten“, sagt Christin Stark. „Ein Singer/Songwriter wie ich schreibt gefühlt jeden Tag einen Song. Wenn man aufmerksam durchs Leben geht, kann man gar nicht anders. Zudem habe ich den für mich besten Mentor, Matthias Reim, an meiner Seite, von dem ich tag täglich lerne, wie ich mich künst­le­risch entfalten und meiner Musik Ausdruck verleihen kann. Viele meiner Erleb­nisse, auch die von Freunden, Fami­lien und Bekannten, verpacke ich in meiner eigenen Sprache in meine Musik. Denn was ich erlebt habe, habe ich nie vergessen.“ Wie auch jenes tragi­sche Ereignis, dass dem hoch­emo­tio­nalen Abschluss-Song von „Rosen­feuer“ zu Grunde liegt: „Vati“. „Das Lied hat es mir ermög­licht, meinem Vater ein letztes Mal ‚Ich hab dich lieb‘ zu sagen und seinen Unfalltod etwas zu verar­beiten und fürs Erste ein wenig zu verkraften.“

Einen persön­li­chen Favo­riten im Track­lis­ting vermag Christin Stark aber nicht zu nennen. „Jeder einzelne Titel bedeutet für mich 100% Gefühl“, erklärt sie. „Somit gibt es auch keinen Lieb­lings­song oder Prio­ri­täten. Wenn man in einer Familie mehrere Kinder hat, hat man ja auch kein Lieb­lings­kind.“

Christin Stark | Rosen­feuer

✘ Album Facts

Titel: Rosen­feuer
Künstler: Christin Stark
Release: 01. Juni 2018
Label: Ariola
Format: CD, Digital
Genre: Popschlager

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Quelle: Ariola




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