Christin Stark – Wollen wir uns

Dieses Album musste wachsen und gedeihen, genau wie ich. Manches im Leben braucht seine Zeit“ sagt Christin Stark, deren Album „Hier“ im Früh­jahr 2016 veröf­fent­licht wird.

Als erste Single wird daraus der Song „Wollen wir uns“ ausge­kop­pelt. Der Titel ist als Album- und als Remix-Version erhält­lich, auf der B-Seite gibt es die Cover­ver­sion des Clowns & Helden-Hits „Ich liebe dich“ aus dem Jahr 1986.

Schon als Kind im Alter von sechs Jahren lebte sie die Musik und alles was sie damit verband. Von Ballett und Tanz, Lollipop-Truppe über Schüler- bis hin zu Cover-Bands, in denen sie bald zum Mittel­punkt wurde. „Ich habe früher alles zur Show­bühne gemacht, was irgendwie ging“, erin­nert sie sich. Während ihre Freun­dinnen um die Häuser zogen, saß sie mit 20 im Studio und schaute Produ­zenten und Musi­kern über die Schulter: „Ich habe alles neugierig aufge­sogen, was ich zum Thema Musik lernen konnte“. Man muss eben Prio­ri­täten setzen. Und es hat sich gelohnt. Denn, dass die Mitz­wan­zi­gerin eine groß­ar­tige Sängerin ist, beweist sie jetzt mit ihrem neuen Album „Hier“ (Ariola/Sony).

Mehr Musik von Christin Stark gibt es hier

Im Früh­jahr 2014 wurde ein aner­kanntes und erfah­renes Autoren- und Produ­zenten-Team auf sie aufmerksam und sie kam ihrem Traum „Ihr Album“ zu machen immer näher. Das Team war von Christin Starks Ideen und Energie begeis­tert und über­rascht wie tief­gründig und authen­tisch sie ist. „Andere Songs, gefühl­voll, aus dem Leben, sinn­tief, roman­tisch und ein biss­chen geheim­nis­voll, modern und doch melo­disch“, das war die Vision. Niemand gerin­geres als Matthias Reim, Joachim Horn-Bernges, Luis Rodri­guez, Amadeus Crotti (Modern Talking) und Thorsten Brötz­mann arbei­teten inspi­riert an dieser Vision. Christin Stark entwi­ckelte sich hoch­mu­si­ka­lisch auf einer ganz anderen Ebene: „Ich befinde mich noch immer auf dem Weg, auf meiner Reise. Das Ganze ist ein ständig andau­ernder Prozess, bis man merkt, was einem liegt und woran man Spaß hat. Kann man da ankommen? Ich denke nicht. Es ist der eigene Weg der gegangen werden möchte!“ – „Das Resultat ist beein­dru­ckend und hat mit dem Schlager von der früheren Christin Stark nicht mehr viel zu tun“, kommen­tiert Produ­zent Matthias Reim. Es ist ein Neuan­fang. Ein Entwick­lungs­pro­zess. Etwas wurde kreiert, intensiv und geheim­nis­voll, hoch­mu­si­ka­lisch, roman­tisch, verträumt und doch lebensnah…!“

Weitere Infos zu Christin Stark gibt es unter www.christin-stark.net

Quelle: Ariola

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