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„Hallelujah…“, so lautet ein gängiges Lied von Leonard Cohen, welches in diversen Interpretationen bereits dargeboten wurde. Es passt sehr gut in die Advents- und Weihnachtszeit hinein. Auch die Schwestern Anita und Alexandra Hofmann haben diesen Titel bereits in ihr Repertoire aufgenommen und bringen es in einer beeindruckenden Art und Weise dar. Wie feiern die Schwestern eigentlich in diesem Corona-Jahr die Advents- und Weihnachtszeit? Bewusster als die Jahre davor?

Diese Fragen haben wir Anita und Alexandra Hofmann im zweiten Türchen unseres Popschlager Aktuell Adventskalender-Interview gestellt.

Was ist für Euch das Besondere an der Adventszeit?

Anita und Alexandra: „Dieses Jahr ist das Besondere, dass wir zum ersten Mal seit 1993 den ganzen Advent zu Hause sind“.

Gibt es gewisse Traditionen, die in der Adventszeit durchgeführt werden, z.B. Besuch des Christkindl-/Weihnachtsmarktes, Hausputz vor Weihnachten etc.?

Anita und Alexandra: „Gemütlich bei Kerzenschein und selbstgebackenen Plätzchen Weihnachtsmusik hören. Einfach herrlich! Wir lieben all die Rituale im Dezember: Adventskranz aufstellen, Adventskalender basteln, Weihnachtsmärkte besuchen, Weihnachtslieder singen,… Sich die Zeit nehmen, sich zu besinnen. Kraft zu tanken in der Familie“.

Welche Bedeutung hat für Euch das Weihnachtsfest?

Anita und Alexandra: „Es ist für uns das höchste Fest der Familie. Wir legen auch viel Wert darauf, dass wir alle zusammen feiern!“

Gibt es wiederkehrende Formen des Heiligen abends? Wie wird der Heilige Abend gefeiert?

Anita und Alexandra: „Wir gehen zusammen um 16 Uhr in die Kindermesse. Danach essen wir gemeinsam Raclette. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass wir nach dem Essen zusammen Weihnachtslieder singen. Daniel und David spielen mittlerweile richtig schön auf ihrer Gitarre und auf dem Akkordeon. Den beiden dann bei der Bescherung zuzuschauen, genießen wir und lassen gemütlich den Abend ausklingen“.

Welche Wünsche bestehen für das neue Jahr 2021?

„Das Wichtigste ist natürlich Gesundheit, durchhalten und positiv bleiben! Und was wir euch noch sagen möchten: Lasst uns nicht so viel an das denken, was wir momentan nicht dürfen. Lasst uns auf das konzentrieren und dankbar sein, was wir haben. Gemeinsam schaffen wir es durch diese „wilden Zeiten“!

Eure Anita und Alexandra