Ein Rück­blick: Das war „Best of Popschlager“ 2018

Ein Rück­blick: Das war „Best of Popschlager“ 2018

Ein Bericht von Sandra Perlick

Über 2500 Menschen feierten am vergan­genen Samstag die achte Ausgabe von „Best of Popschlager„. Die Turbi­nen­halle in Ober­hausen war restlos ausver­kauft. Pünkt­lich um 19.00 Uhr eröff­nete Mode­rator Frank Neuen­fels die beliebte Schlager Party im Ruhr­ge­biet und das Künstler Line-Up konnte sich wirk­lich sehen lassen.

Schla­ger­le­gende Chris­tian Franke machte den Anfang und über­zeugte dabei vor allem mit einer Neuauf­lage seines wohl größten Hits „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden“ aus dem Jahr 1981. Im Remix von DJ Oliver Will ist der Song auch immer noch ein echter Ohrwurm.

Wieder mal ein echtes Heim­spiel gab es an diesem Abend für Andreas Lawo. Der in Ober­hausen behei­ma­tete Sänger sorgte mit seinen bekannten Titeln „Katha­rina“, „Die Frau mit dem Wahn­sinns­blick“ oder „Amors Pfeil“ für richtig gute Stim­mung. In wenigen Tagen erscheint dann auch seine brand­neue Single „Paris“, welche erneut von Michael Fischer produ­ziert worden ist.

Als einzige weib­liche Stimme des Abends verzau­berte Ina Colada im süßen roten Kleid und einem Live Programm das sich im Gegen­satz zu ihren sons­tigen Gigs dieses mal etwas mehr an rich­tigen Popschlager Titeln orien­tierte. Sie ist und bleibt aber eine echte Rakete auf der Bühne.

Im Anschluss folgte Tommy Fischer. Der Sänger ist ein echtes Urge­stein bei „Best of Popschlager“ und mit seinen Songs immer wieder gern gesehen. Frank Lukas ist mitt­ler­weile zum vierten Mal dabei. Der sympa­thi­sche Sänger hat bereits ein ordent­li­ches Reper­toire an Titeln aufge­baut, welche alle­samt perfekt zum Programm passen.

Wahn­sinn! Zum ersten Mal bei „Best of Popschlager“ dabei war Achim Petry, Sohn der Schla­ge­rikone Wolf­gang Petry. In alter Petry-Manier über­zeugte er beim gut gelaunten Publikum mit einigen Titeln und natür­lich auch den Hits seines berühmten Vaters.

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Veran­stalter Andre Kusch nutzte die Gele­gen­heit und bedanke sich auf der Bühne bei dem tollen Publikum, allen Künst­lern und Mitwir­kenden dieser Veran­stal­tung. Im kommenden Jahr geht es natür­lich weiter mit „Best of Popschlager“ und Andre Kusch wagte sogar einen kleinen Blick auf die zehnte Jubi­lä­ums­aus­gabe im Jahr 2020. Es wird etwas großes geplant und man darf wirk­lich gespannt sein.

Weiter ging es im Anschluss mit Stim­mungs­ka­none Olaf Henning. Der „Lasso-König“ versteht es perfekt das Publikum zu animieren und unter­halten. Auch Mike Bauhaus durfte an diesem Abend nicht fehlen. Mit seinen Titel „Joleen“ und dem bekannten Cover von „Es fährt ein Zug nach nirgendwo“ gehört schon seit vielen Jahren zu den belieb­testen Acts der Szene.

Kein „Best of Popschlager“ ohne Jörg Bausch. Der Schla­ger­star gehört natür­lich schon zum Inventar der Veran­stal­tung und wird von den Fans jedes Mal begeis­tert empfangen. „Dieser Flug“, „Großes Kino“ und seine aktu­elle Single „Wir lassen die Welt heut‘ still stehn“ standen unter anderem auf seiner Track­list.

Das Beste kommt bekannt­lich zum Schluss und somit freute sich das Publikum noch auf den Auftritt von Norman Langen. Der ehema­lige DSDS-Kandidat und Mädchen­schwarm gab zum Ende hin noch einmal richtig Gas. „Pures Glück“, „Unsre Zeit ist jetzt“ und „Ich wähl deine Nummer“ hallten durch die Turbi­nen­halle.

Damit war es leider auch schon das Ende einer gran­diosen Popschlager-Party, aber das Publikum wollte noch lange nicht gehen. Musste es auch nicht! Denn Ben Luca gab außer der Reihe noch eine kleine Zugabe mit seinem bekannten Titel „Weil man dich lieben muss“. Wer nun immer noch keine Lust hatte zu gehen gab es noch eine After­show Party im Neben­raum der Turbi­nen­halle. Das war sie dann die achte Ausgabe von „Best of  Popschlager„. Wir bedanken uns bei Andre Kusch und freuen uns schon sehr auf nächstes Jahr.




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