Deja vu“ die neue Single von Andrea Jürgens

Es ist immer wieder ein schönes Gefühl zu wissen, dass im Leben einige Dinge bleiben. Andrea Jürgens wurde bereits im zarten Alter von 10 Jahren zum größten deut­schen Kinder­star seit Heintje und schaffte es seit den späten Sieb­zi­gern zum Millio­nen­er­folg.

Aus keinen der großen Fern­seh­shows wegzu­denken, erreichte sie eine Unmenge von Auszeich­nungen: viele Goldene Schall­platten, Platin-Auszeich­nungen, der Goldenen Stimm­gabel und noch viel mehr. Über die 80er und 90er bis heute gehörte sie schlicht und einfach zur Schla­ger­szene immer dazu und vereinte Gene­ra­tionen – und daran hat sich auch heute nichts geän­dert. Wo wir Schla­ger­fans von vielen unserer Helden Abschied nehmen mussten… Andrea Jürgens bleibt uns treu.

Bereits im letzten Jahr konnten wir Andrea Jürgens‘ topmo­derne Vari­ante des guten alten Schla­gers als Vorge­schmack auf ihr kommendes gleich­na­miges Album „Millionen von Sternen“ so richtig zele­brieren, bot es doch mehr Abwechs­lung, mehr Tiefe, mehr Substanz und einen aufge­weckten Hang zum Modernen.

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Als Single­aus­kopp­lung für den Einstieg in das neue Jahr erscheint nun „Déjà vu“ und zeigt diese Orien­tie­rung zum Modernen als Nuance. Von einem trei­benden Elektro-Pop-Beat geführt, bekommt man hier einen mitrei­ßenden Pop-Schlager, wie er 2016 klingen muss. Mit einem hohen Musik­ver­ständnis, Ideen­reichtum und einer einzig­ar­tigen Stimme gibt Andrea Jürgens dem Song von Anfang bis Ende pure Euphorie. Eine Euphorie, wie sie wohl jeder nach­voll­ziehen kann, der einmal erfahren hat, dass er ohne einen bestimmten geliebten Menschen nicht sein kann und dass dieser Mensch einfach „das eigene Déjà vu“ bleiben soll – ein Gefühl, das niemals endet. So zeigt uns Andrea Jürgens auch im neuen Jahr, welch hohen Stel­len­wert moderner, deut­scher Schlager in der Musik­welt haben kann, wenn man ihn anspre­chend, abwechs­lungs­reich und substanz­voll gestaltet. Bleibt zu hoffen, dass Andrea Jürgens für uns eben­falls genau das bleibt: ein Déjà vu. Sich selbst stets weiter­ent­wi­ckelnd und doch wunderbar vertraut.

Quelle : Telamo

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