Geborgte Engel“ die neue Single von Matthias Steiner

© Germann Popp/Telamo

Der ehema­lige Olym­pia­sieger Matthias Steiner veröf­fent­licht mit „Geborgte Engel“ eine weitere Single

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Im April 2017 veröf­fent­lichte Matthias Steiner sein Debüt Album „Zurück­ge­liebt“. Nun veröf­fent­licht der Olym­pia­sieger wohl einen seiner emotio­nalsten Songs und beweist, wie viel Gefühl er durch seine Stimme trans­por­tieren kann: „Geborgte Engel“ wird am 24.11.2017 überall bemus­tert.

Mit „Geborgte Engel“ besingt Steiner den Tod eines geliebten Menschen, der viel zu früh gehen musste. Dabei spielt er auf den schmerz­li­chen Verlust seiner ersten Ehefrau an, die 2007 bei einem Auto­un­fall verstarb, aber das Lied soll auch allen anderen Kraft geben, die einen lieben Menschen verloren haben. „Viele von uns haben einen ähnli­chen Verlust verkraften müssen, sei es der Tod des Part­ners, der Eltern, eines Freundes oder gar eines Kindes. Diesen Menschen widme ich dieses Lied“, so Steiner. „[…] Viel­leicht sind sie geborgte Engel…“ heißt es im Refrain und weiter geht’s mit „[…] ihre Liebe bleibt für immer…“, eine Über­zeu­gung, die Mut macht & Hoff­nung bringt und dieser dunklen Jahres­zeit ein wenig Licht schenkt.

Geboren in Wien, aufge­wachsen in Nieder­ös­ter­reich, begann Matthias schon als Jugend­li­cher mit dem Gewicht­heben. Nach Querelen mit dem Öster­rei­chi­schen Gewicht­he­ber­ver­band wurde Steiner Deut­scher. Er war Öster­rei­chi­scher Meister, Deut­scher Meister, Euro­pa­meister und Welt­meister im Gewicht­heben. Seinen größten Erfolg feierte er jedoch 2008, als er bei den Olym­pi­schen Spielen in Peking sensa­tio­nell Gold holte und daraufhin gleich­zeitig „Sportler des Jahres“, „Welt­ge­wicht­heber des Jahres“ und „Gewicht­heber des Jahres 2008 des Bundes­ver­bands Deut­scher Gewicht­heber“ wurde. 2013 been­dete er seine Profi­sport­kar­riere und star­tete als Ernäh­rungs- und Fitness­coach durch. Er schrieb darüber Bücher und wurde zum Best­steller-Autor („Das Steiner Prinzip“). Außerdem widmete er sich wieder verstärkt seiner Leiden­schaft, der Musik, was in der Veröf­fent­li­chung seines Debüt-Albums gipfelte.

Quelle: Telamo

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