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Sie lieben die Musik in all ihren vielseitigen Facetten, haben aber gleichzeitig ein Herz für die Menschen und versuchen, aus der gegenwärtigen Situation das Bestmögliche zu machen: Christopher Garbers und Gunnar Schmidt, die gemeinsam das Duo „Die Junx“ bilden.

Ihre musikalische Richtung ist geprägt von einer Mischung aus Schlager und Pop, die bestens geeignet ist, um bei Gartenpartys und sonstigen Veranstaltungen Spaß zu haben, das Leben zu feiern und die Sorgen zu vergessen.

Daneben sind Beide auch noch für die Gute Sache aktiv: Sie engagieren sich nämlich für den Verein NCL-Nächstenliebe e.V.

In unserer Reihe „Instagram-Live-Talk“ haben wir mit Gunnar und Christopher unter anderem über die Corona-Pandemie, ihre Karriere, ihre Auftritte bei „Immer wieder sonntags“ sowie ihre Zukunftspläne gesprochen.

Drei Aspekte des Instagram-Live-Talks vom 16.06.2020 mit „Die Junx“ sind erwähnenswert: Auf die Frage, wie sich der Musikstil des Duos entwickelt hat, gibt es eine klare Erläuterung: Während in den 70er Jahren der Schlager vorherrschend gewesen ist, sich in den 80er Jahren aber eher der Pop mit Amerikanischen Einflüssen gezeigt hat, haben sich Christopher und Gunnar das Ziel gesetzt, beide Genres miteinander zu verbinden. Dies spiegelt sich auch in den Texten des Duos wider, welche sehr aus dem Leben erzählen.

Ein zweiter Aspekt, der das Besondere von „Die Junx“ ausmacht, ist die Antwort auf die Frage, welcher Duett-Partner käme im Falle einer Auswahl für Gunnar und Christopher in Frage: Während Gunnar sofort auf Udo Lindenberg gesetzt hat und sich durchaus vorstellen könnte, mit ihm eine Studioproduktion zu machen, wies Christopher auf Nina Hagen und sagte, dass er von ihr sehr berührt sei und sich durchaus vorstellen könnte, mit ihr zusammenzuarbeiten.

Der dritte Aspekt, der besonders aus dem Live-Talk hervorgehoben werden muss, ist das soziale Engagement von „Die Junx“. Sie setzen sich für den Verein NCL-Nächstenliebe e.V. ein. NCL – Neuronale Ceroid Lipofuszinose – ist eine seltene und unheilbare Stoffwechselkrankheit, die von beiden Eltern an die Kinder vererbt wird. In jedem menschlichen Körper sammeln sich durch den Stoffwechsel Fettstoffe in den Nervenzellen an, die durch ein Enzym wieder abgebaut werden müssen, damit die Zellen arbeiten können. Bei NCL-Kindern fehlt dieses Enzym. Die Zellen verstopfen und sterben ab. Zunächst sind nur die Augen betroffen, im Verlauf der Krankheit alle Nervenzellen.

„Gemeinsam“, so die Christopher und Gunnar, „wollen wir unsere Möglichkeiten nutzen, um auf die Krankheit, aber auch die unterstützenswerte Arbeit der Mitglieder von NCL-Nächstenliebe e.V. aufmerksam zu machen“.

Popschlager Aktuell wünscht dem Duo „Die Junx“ sowohl musikalisch als auch für das soziale Engagement weiterhin viel Erfolg.