ECHO 2016: Die Nominierten stehen fest!

ECHO 2016: Die Nominierten stehen fest!

Am 7. April ver­lei­ht die Deutsche Phono-Akademie, das Kul­turin­sti­tut des Bun­desver­ban­des Musikin­dus­trie (BVMI), zum 25. Mal den Deutschen Musikpreis ECHO. Zu den ins­ge­samt 31 Kat­e­gorien gehören die Ausze­ich­nun­gen für den erfol­gre­ich­sten Kün­stler, die erfol­gre­ich­ste Kün­st­lerin und die erfol­gre­ich­ste Gruppe. Das Erste strahlt die von der Kim­mig Enter­tain­ment GmbH in der Messe Berlin pro­duzierte Ver­lei­hung mit Gast­ge­berin Bar­bara Schöneberg­er um 20:15 Uhr live aus.

Der Blick auf die Nominierten zeigt, dass es sich beim ECHO auch bei sein­er 25. Aus­gabe um einen hochkaräti­gen und repräsen­ta­tiv­en Überblick über das Musik­jahr han­delt“, so BVMI-Geschäfts­führer Dr. Flo­ri­an Drücke. „Der ECHO vere­int sowohl große etablierte Kün­stler als auch hochspan­nende New­com­er ganz unter­schiedlich­er Gen­res und zeigt an einem Abend, wie vielfältig Deutsch­land derzeit musikalisch tickt. Her­zlich bedanken möcht­en wir uns schon bei dieser Gele­gen­heit bei allen Musik­lieb­habern, unseren Part­nern, dem Land Berlin und natür­lich unserem Medi­en­part­ner, der Pro­duk­tions­fir­ma und den Agen­turen, ohne die ein solch­es Event nicht möglich wäre.“

Die Nominierten

Zu den Top-Favoriten des ECHO 2016 gehört der dreifach nominierte Super­star Adele. Die Britin tritt in den Kat­e­gorien „Album des Jahres“, „Kün­st­lerin Rock/Pop inter­na­tion­al“ und „Hit des Jahres“ an. Eben­falls drei ECHOs kön­nten an die Frank­fur­terin Nami­ka gehen, die als „Kün­st­lerin Rock/Pop nation­al“, als beste New­com­erin und für den „Radio-ECHO“ an den Start geht, der live von den Zuschauern der ECHO-Ver­lei­hung im Ersten gewählt wird. Chan­cen auf drei Trophäen kann sich auch Sido aus­rech­nen. Der Rap­per schaffte es unter die besten Fünf in der Kat­e­gorie „Hip-Hop/Ur­ban nation­al“ und wurde für den Song „Astro­naut“ mit Andreas Bourani in den Kat­e­gorien „Hit des Jahres“ und „Radio-ECHO“ nominiert. Die bere­its mit zwölf ECHOs aus­geze­ich­nete Helene Fis­ch­er ste­ht auch in diesem Jahr auf der Liste der möglichen Preisträger. Gle­ich drei Awards kön­nte sie am 7. April mit nach Hause nehmen: Für „Wei­h­nacht­en“, eine Zusam­me­nar­beit mit dem Roy­al Phil­har­mon­ic Orches­tra, gab es Nominierun­gen in den Kat­e­gorien „Album des Jahres“, „Crossover“ und „Musik-DVD/Blu-ray nation­al“.

Je zwei Nominierun­gen erhiel­ten Sarah Con­nor und die Band San­tiano, die wie Adele und Helene Fis­ch­er in der Kat­e­gorie „Album des Jahres“ nominiert sind. Weit­ere Dop­pel­no­minierun­gen gin­gen an Peter Maf­fay, Felix Jaehn, Joris, das Duo Gestört aber GeiL, CRO und den Berlin­er Singer-Song­writer Philipp Dit­tbern­er. Hinzu kom­men der kanadis­che Hip-Hop-Musik­er The Week­nd, der Brite James Bay, das bel­gis­che DJ-Pro­jekt Lost Fre­quen­cies sowie die amerikanis­che Elek­tro-For­ma­tion Major Laz­er.

Zu den weit­eren ECHO-Nominierten gehören zahlre­iche weit­ere nationale und inter­na­tionale Stars. In der Kat­e­gorie „Kün­stler Rock/Pop nation­al“ dür­fen sich neben Peter Maf­fay auch Andreas Bourani, Mark Forster, Her­bert Gröne­mey­er und Johannes Oerd­ing Hoff­nung auf die Trophäe machen. Bei den „Kün­st­lerin­nen Rock/Pop nation­al“ kön­nte der ECHO nicht nur an Sarah Con­nor und Nami­ka, son­dern auch an Lena, Nena oder Oon­agh gehen. Zu Deutsch­lands Rock- und Pop-Bands, die am 7. April Chan­cen haben, zählen The BossHoss, PUR, Revolver­held, Sil­ber­mond und Unheilig. In der Kat­e­gorie „Hip-Hop/Ur­ban“ kön­nten außer CRO und Sido auch Alli­ga­toah, die Band K.I.Z. sowie Vor­jahressieger Kol­le­gah am Ende die Nase vorn haben.

Unter den Stars der Kat­e­gorie „Schlager“ haben sich das Duo Fan­ta­sy, Wolf­gang Petry, Semi­no Rossi und Wolken­frei mit Vanes­sa Mai qual­i­fiziert. Hinzu kommt die Band KLUBBB3 mit Flo­ri­an Sil­bereisen, Jan Smit und Christoff de Bolle. Im Bere­ich Volk­stüm­liche Musik sind neben San­tiano die Ami­gos, Andreas Gabalier und Han­si Hin­ter­seer mit von der Par­tie. Gle­ich­es gilt ein­mal mehr für die Kastel­ruther Spatzen. Mit 13 Ausze­ich­nun­gen hält die Gruppe aus Südtirol bis heute den ECHO-Reko­rd.

Weit­ere Nominierte sind u.a. Paul Kalk­bren­ner und Robin Schulz, Roger Cicero, David Gar­rett und Gre­go­ri­an, außer­dem die Bands Avan­ta­sia, Deichkind, Salta­tio Mor­tis, Frei.Wild und Ramm­stein. Des Weit­eren ste­hen der Singer-Song­writer Daniel Wirtz alias Wirtz sowie das deutsch-schwedis­che Duo Lin­de­mann mit Ramm­stein-Front­mann Till Lin­de­mann auf der ECHO-Liste. In der Kat­e­gorie „Album des Jahres“ treten auch in diesem Jahr die Kün­stler an, die im Rah­men der TV-Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonz­ert“ das dazuge­hörige Album aufgenom­men haben.

Auch zahlre­iche inter­na­tionale Super­stars sind für den Deutschen Musikpreis ECHO 2016 nominiert, darunter Madon­na, Tay­lor Swift, Justin Bieber, Ed Sheer­an, Mark Knopfler und David Guet­ta sowie die Öster­re­icherin Christi­na Stürmer u.v.a. Aus­sicht­en haben auch die Bands AC/DC, Iron Maid­en, Place­bo, Cold­play, Mum­ford & Sons, One Direc­tion und Sun­rise Avenue. Zu den Kan­di­dat­en für den inter­na­tionalen New­com­er-ECHO gehören neben James Bay und The Week­nd die Französin Louane sowie die bei­den öster­re­ichis­chen Bands Bilder­buch und Wan­da.

In der Kat­e­gorie „Musik-DVD/Blu-ray nation­al“ kön­nte ein posthumer ECHO an Udo Jür­gens für dessen Pro­duk­tion „Das let­zte Konz­ert – Zürich 2014“ gehen. Auch der am 10. Jan­u­ar ver­stor­bene David Bowie kön­nte als „Kün­stler Rock/Pop inter­na­tion­al“ posthum zu ECHO-Ehren kom­men. Darüber hin­aus ist die Band Motör­head des am 28. Dezem­ber ver­stor­be­nen Front­manns Lem­my Kilmis­ter in der Kat­e­gorie „Rock/Alternative inter­na­tion­al“ eben­falls nominiert.

In den Kat­e­gorien „Bestes Video nation­al“ und „Kri­tik­er­preis nation­al“ wer­den die Nominierten und Preisträger in den näch­sten Wochen durch Fach-Jurys ermit­telt. Die Nominierten in diesen bei­den Kat­e­gorien wer­den in Kürze bekan­nt gegeben. Überdies gibt es u.a. eine Ausze­ich­nung für den besten Pro­duzen­ten, den erfol­gre­ich­sten nationalen Live-Act und den Part­ner des Jahres.

Quelle: Position – Public Relations




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