Ein weiteres Mal heißt es für Olaf Henning „Back to the Roots“

Olaf Henning konzen­triert sich wieder verstärkt auf seine Wurzeln

Seit nunmehr rund 18 Jahren steht der Gelsen­kir­chener für gekonnten Pop-Schlager mit Hit-Poten­zial. Dabei begann OLAF HENNING auch ganz klein und begab sich 1997 mit seiner ersten Single „Ich bin nicht mehr Dein Clown (Die Manege ist leer)“ auf die Lieb­lings­insel der Deut­schen und klap­perte mit den CD`s alle Cafés und Disko­theken ab. „Ich bin nicht mehr dein Clown“ etablierte sich so zum Disko­theken-Hit und schaffte 1998 den Sprung in die Charts.

Mit seinen Singles“, „Blinder Passa­gier“ und „Maddelena 2001“ blieb Olaf seinem Musik­stil treu und das Publikum belohnte ihn dafür. Mit seinem ersten Album „Die Manege ist leer“ über­traf er alle Erwar­tungen und sicherte sich wie auch mit seinen Folge­alben“ eine gute Plat­zie­rung in den Charts. Mit „Das Spiel ist aus (Game Over)“ gewann Olaf die ZDF-Hitpa­rade und wurde für den deut­schen Musik­preis ECHO nomi­niert.

Original & Remix gibt es hier

Zwischen 2006 und 2009 char­tete sein Erfolgs­titel „Cowboy und Indianer“ gleich dreimal und erreichte in Deutsch­land Platz 6 der Charts, was ihm Gold-Status einbrachte.

Nun geht Olaf Henning „back to the roots“. Mit „Laby­rinth (NATze Remix 2015)“ legt er einen mega­starken Remix vor, der auch die jüngere Gene­ra­tion begeis­tern dürfte.

Quelle: spectre media

Schlager

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