Ella Endlich: Mit „Adre­nalin“ zum ESC 2016

© Felix M. Weber/NDR

Ella Endlich: Mit „Adre­nalin“ zum ESC 2016

Mit dem Lied „Adre­nalin“ steigt die charis­ma­ti­sche Wahl-Berli­nerin Ella Endlich ins Rennen um den deut­schen Vorent­scheid für den ESC 2016 am 25. Februar ein.

Ella Endlich studierte Schau­spiel, Gesang und Musical und stand in Produk­tionen wie „Heidi“, „Grease“, „Les Misé­ra­bles“ und „Das Phantom der Oper“ auf der Bühne, spielte zudem Theater. 2009 gelang ihr mit der Titel­me­lodie des Films „Drei Hasel­nüsse für Aschen­brödel“ der Durch­bruch. Der Song hielt sich über ein Jahr in den deut­schen Charts und erlangte 2012 Gold­status.

Wer die Künst­lerin mit der fantas­ti­schen Stimme kennt, weiß, dass Ella Endlich eigent­lich für die großen Balladen präde­sti­niert ist. Mit dem Song „Adre­nalin“ ist nun erst­mals richtig Stim­mung ange­sagt. Der Titel ist eine gelun­gene Mischung aus Pop, Dance und Schlager. Inter­na­tio­nale, coole Beats durch­ziehen die tanz­wü­tige Ode an Frei­heit und Aben­teuer. Es geht um „Adre­nalin“, die innere Anspan­nung, um das Gefühl also, wenn man was Neues wagt und dass auch so richtig genießt. „Adre­nalin“ ist als moderner Pop-Schlager wie gemacht für den ESC und wird dort sicher zu begeis­tern wissen.

Ella Endlich kann ihren Auftritt beim Vorent­scheid am 25. Februar in Köln kaum erwarten: „Als Kind habe ich immer davon geträumt, mal zu dieser Kult­ver­an­stal­tung zu dürfen“, lässt uns Ella Endlich wissen. „Jetzt steht fest, dass ich zum ESC-Vorent­scheid einge­laden werde, was mich fast aus den Socken haut. Ich bin wirk­lich sprachlos und einfach unend­lich gespannt auf das Event, die bombas­ti­schen Insze­nie­rungen und natür­lich das Publikum. Pures ‚Adre­nalin‘.

Quelle: Elec­trola

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