Howard Carpendale performt seinen großen Hit „Ti Amo“ mit dem Royal Philharmonic Orchestra

 

Howard Carpen­dale, der Sänger, der Aus­nah­mekün­stler, der lei­den­schaftliche Enter­tain­er. Der bitte nicht als Leg­ende beze­ich­net wer­den möchte, denn dafür gäbe es wirk­lich ganz andere Kan­di­dat­en.

Er blickt aber eben doch auf ein Lebenswerk mit so vie­len span­nen­den Höhen und Tiefen, dass sich unweiger­lich das Wort „leg­endär“ auf­drängt.

In der eigentlichen Bedeu­tung der „Heili­gen­erzäh­lung“ erscheint es dann auch tat­säch­lich viel zu groß und umso bemerkenswert­er, wie viele andere Kün­stler es heutzu­tage für sich beanspruchen. Aber dass Worte manch­mal bil­lig sein kön­nen, sang Howard Carpen­dale schon 1977 in seinem „Ti Amo“. Eben jen­em „Ti Amo“, das nun am 06.09.19 in ein­er völ­lig neuen und über­raschen­den Ver­sion als Vor­ab-Sin­gle zum neuen Album erscheinen wird.

Nach den let­zten Erfol­gs-Alben wollte Howard Carpen­dale die immer gle­iche Album-Sin­gles-Tour-Rou­tine durch­brechen. Denn nach über 50 Jahren und über 700 Liedern ein neues The­ma zu find­en, erschien zunehmend anmaßend. Und so ent­stand eine Idee, die sich zunächst fast zu groß anfühlte. Eine Rich­tung fernab der gewohn­ten Pfade der Musikin­dus­trie. Warum denn immer etwas Neues? Warum nicht mal etwas Altes in völ­lig neuem Gewand? Sozusagen als Zwis­chen-Resümee und Krö­nung des bish­eri­gen Schaf­fens führte die Idee schließlich in die berühmten Abbey Road Stu­dios nach Lon­don. Sie führte zu dem erfol­gre­ichen Pro­duzen­ten-Duo James Mor­gan und Juli­ette Pochin, die bere­its unter anderem mit Cliff Richard, Pete Town­shend und Gre­go­ry Porter zusam­mengear­beit­et haben. Und hier, wo alle Großen der Musik sich schon die Ehre gaben, die Bea­t­les, Pink Floyd, Aretha Franklin und so viele andere mehr, ent­stand gemein­sam mit dem her­aus­ra­gen­den Roy­al Phil­har­mon­ic Orches­tra die „Sym­phonie meines Lebens“. Ein Album, das 12 Lieder her­aus­gepickt und ganz neu erzählt hat. So schw­er die Wahl auch fiel, einige mussten unbe­d­ingt mit (wie „Ti Amo“), andere lagen beson­ders am Herzen, und das Ergeb­nis berührt und bewegt. Die Hör­er, alle Beteiligten, vor allem Howard selb­st.

Ich habe meine eige­nen Texte nach so vie­len Jahren neu ent­deckt, kleine Nuan­cen, die sich bish­er zwis­chen den Zeilen ver­steck­ten“, erzählt er begeis­tert, welche Wirkung der neue Blick­winkel von James Mor­gan und Juli­ette Pochin hat. Mit großem Respekt und einem fan­tastis­chen Gespür für die Stim­mungen der jew­eili­gen Lieder haben die bei­den ganz neue Aspek­te in den so ver­traut­en Hits gefun­den. Und lassen sie in dieser beein­druck­enden sym­phonis­chen Inter­pre­ta­tion vol­lkom­men neu erklin­gen. „Ger­ade ‚Ti Amo’ ist ja wie geschaf­fen für eine sym­phonis­che Umset­zung“, schwärmt Juli­ette Pochin über das Lied des ital­ienis­chen Sängers Umber­to Tozzi, mit dem Howard Carpen­dale in der deutschen Fas­sung von Fred Jay 1977 seinen größten Erfolg feierte. Es beste­ht aus drei Har­monien, die sich, wie alles im Leben, wieder­holen, wurde trotz oder ger­ade wegen der Ein­fach­heit ein Riesen­er­folg und ist bis heute eines der geliebten High­lights bei jedem Konz­ert. Liegt nicht auch in genau dieser ver­meintlichen Ein­fach­heit eben so viel mehr – wenn wir denn nur wieder genauer hin­se­hen?

Am 06.09. erscheint es also, das faszinierend neue sym­phonis­che „Ti Amo“ als vielver­sprechende Vorschau auf „Sym­phonie meines Lebens“ (: 25.10.2019).

Titel: Ti amo
Kün­stler: Howard Carpen­dale
Release: 6. Sep­tem­ber 2019
Label: Elec­tro­la
For­mat: Dig­i­tal
Genre: Schlager

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Und die Fans haben noch mehr Grund zur Vor­freude, denn 2020 geht es auch live weit­er, wenn Howard Carpen­dale zwar ohne Orch­ester, aber mit ein­er großar­ti­gen 20-köp­fi­gen Band und all seinen wun­der­baren Hits die „Show meines Lebens“ präsen­tiert.

Ter­mine und Tick­ets

28.01.2020 Ros­tock
30.01.2020 Berlin
31.01.2020 Berlin
01.02.2020 Berlin
02.02.2020 Berlin
04.04.2020 Frank­furt
05.04.2020 Frank­furt
06.04.2020 Frank­furt
08.04.2020 Wien
29.04.2020 Han­nover
01.05.2020 Stuttgart
02.05.2020 Nürn­berg
03.05.2020 Köln
05.05.2020 Chem­nitz
06.05.2020 Leipzig
07.05.2020 Ham­burg
08.05.2020 Dort­mund
10.05.2020 Dres­den

Quelle: ELE/ Electrola

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