Jürgen Drews präsentiert sein neues Album “Es war alles am besten”

© Universal Music

Jürgen Drews präsentiert sein neues Album “Es war alles am besten”

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Jür­gen Drews gilt als Urgestein der deutschen Pop­musik. Wie nur wenige prägt die Ikone schon über Jahrzehnte das Pop- und Schlager­genre. Die Erfol­gs­geschichte des deutschsprachi­gen Schlagers ist mit der Kar­riere des Sängers, Kom­pon­is­ten und Pro­duzen­ten Jür­gen Drews eng ver­bun­den. In weni­gen Wochen (genau am 2.April) wird der gutausse­hende Kult­star unglaubliche 70 Jahre alt. Dabei ist er nicht nur im Herzen jung geblieben, auch äußer­lich sind dem agilen Sänger min­destens zwei Dekaden nicht anzuse­hen. Den­noch ste­ht Jür­gen Drews zu seinem run­den Geburt­stag und macht das schön­ste Geschenk seinen Fans: Das neue Album „Es war alles am besten“.

Es war alles am besten“ ist ein Stück aktuelle Pop­kul­tur; eine klare Ansage aus dem Hier und Jet­zt. Nie zuvor war ein Album von Jür­gen Drews so mod­ern, so groovig, so tanzbar, so par­ty­tauglich. Zwölf fan­tastis­che Songs lang demon­stri­ert der charis­ma­tis­che Sänger, wie Pop und Schlager 2015 funk­tion­ieren. Statt ein­er lieb- und belan­glosen Best- Of-Kop­plung, wie es bei Jubi­laren das gängige Schema F ist, begeis­tert Jür­gen Drews mit auss­chließlich neuem Mate­r­i­al. Ohne Zweifel hat sich der Voll­blut­musik­er ein Stück weit neu erfun­den, und trotz­dem ste­ht jed­er Ton unverkennbar für den Hitliefer­an­ten, den wir mit Kultk­las­sik­ern wie „Ein Bett im Korn­feld“, „Wenn die Wun­derk­erzen bren­nen“ und „Ich bau dir ein Schloss“ schätzen und lieben gel­ernt haben.

Weil der heutige Kult­star nie aufhört, sich kün­st­lerisch weit­erzuen­twick­eln, ist auch das Album „Es war alles am besten“ ein großer Wurf. Wie ein rot­er Faden ziehen sich Energie, Herzblut und gute Laune durch die durch­weg eingängi­gen Songs. Sie leben von einem hohen Wieder­erken­nungswert wie die neue Sin­gle „Wie im Him­mel so auf Erden“, das fröh­liche „Hab ich dich nicht schon mal geseh‘n“ oder das leicht­füßige „Das ist der Moment“, das davon han­delt, dass man sich immer ver­lieben kann, selb­st wenn man es nicht mehr für möglich hält. Das mitreißende „Der schw­er­ste Tag war gestern“ kommt direkt vom Dance­floor und lädt zum Ausstieg aus dem Ham­ster­rad, „Aben­teuer“ erzählt von ein­er ganz beson­deren Nacht. „Mil­lio­nen Meilen“, „Ich greif mir ein Stück vom Him­mel“ und „Lied für meine Nacht“ lassen selb­st Tanz­muf­feln die Füße wip­pen.

Quelle: ELE




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