Klubbb3 setzen sich an die Spitze der Album Charts

© Dominik Beckmann

Klubbb3 setzen sich an die Spitze der Album Charts

Klubbb3 haben mitt­ler­weile Übung darin, briti­sche Super­stars vom ersten Platz der Offi­zi­ellen Deut­schen Album-Charts, ermit­telt von GfK Enter­tain­ment, zu werfen. Nachdem es im vergan­genen Jahr die Rolling Stones erwischte, muss nun Ed Sheeran die Spitze für das inter­na­tio­nale Schlager-Trio räumen. Auf ihrer dritten Scheibe konsta­tieren Florian Silbe­reisen, Jan Smit und Christoff De Bolle freudig: „Wir werden immer mehr!„. Ange­sichts der Tatsache, dass 2017 mehr als doppelt so viele Schla­ger­alben (71) die Charts stürmten als noch einige Jahre zuvor (35 im Jahr 2013) kann man ihnen da nur zustimmen.

Im Vorfeld der MDR-Sendungen „MDR um vier“ und „River­boat“ nahmen Klubbb3 ihren zweiten „Nummer eins Award der Offi­zi­ellen Deut­schen Charts“ entgegen und feierten den Erfolg ausgiebig: „Letzte Woche Ed Sheeran auf Platz eins, diese Woche Klubbb3. Das ist unglaub­lich!“

Insge­samt 13 Alben – und damit über ein Zehntel der Top 100 – stammen von Künst­lern, die am vergan­genen Samstag bei „Schla­ger­cham­pions – Das große Fest der Besten“ im Ersten auftraten. Neben Klubbb3 sind das u.a. Helene Fischer („Helene Fischer„, sieben), Santiano („Im Auge des Sturms„, elf) und die Kelly Family („We Got Love„, 13).

Die weiteren Neuzu­gänge der Album-Charts haben mit Schlager nichts am Hut. Unan­tastbar („Leben, Lieben, Leiden“), Feine Sahne Fisch­filet („Sturm & Dreck“) sowie die Donots („Lauter als Bomben“) rocken vor Ed Sheeran („÷“, sechs) die Posi­tionen zwei bis vier. HipHop wird gleich drei­fach aufge­tischt, und zwar mit PA Sports & Kianush („Despe­radoz II“, fünf), Play69 („Babylon“, zehn) sowie der Rapperin Haiyti („Monte­negro Zero“, 25).Wenige Tage nach dem Tod ihrer Front­frau Dolores O’Riordan sind die Cran­ber­ries mit „Some­thing Else“ (Platz 96) noch einmal in den Album-Charts dabei. Der wohl größte Cran­ber­ries-Hit „Zombie“ notiert zusätz­lich auf Rang 86 des Single-Rankings.

Die höchsten Single-Neuzu­gänge kommen aus dem Deutschrap-Segment. Azet („9 Milly“), und Fler feat. Farid Bang („AMG“) erobern die Posi­tionen 13 und 19. Oben drehen Ed Sheeran („Perfect„) und Bausa („Was du Liebe nennst„) einsam ihre Runden vor Camila Cabello feat. Young Thug („Havana“, von vier auf drei).

Die Offi­zi­ellen Deut­schen Single-Charts präsen­tiert VIVA jeden Freitag mit Live-Gästen um 17 Uhr in der „VIVA Top 100“-Show auf Face­book. Ab 18 Uhr werden die kompletten Top 100 der Single- und Album-Charts auf www.viva.tv veröf­fent­licht. Sonn­tags zwischen 12 und 14 Uhr zeigt VIVA die „VIVA Top 100“-Show im TV.

Die Offi­zi­ellen Deut­schen Charts werden von GfK Enter­tain­ment im Auftrag des Bundes­ver­bandes Musik­in­dus­trie e.V. ermit­telt. Sie decken 90 Prozent aller Musik­ver­käufe ab und sind das zentrale Erfolgs­ba­ro­meter für Indus­trie, Medien und Musik­fans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungs­daten von 2.800 Einzel­händ­lern sämt­li­cher Absatz­wege. Dazu zählen der statio­näre Handel, E-Commerce-Anbieter, Down­load-Portale und Musik-Strea­ming-Platt­formen.

Quelle: GfK Enter­tain­ment




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