Lass uns träumen“ das Debütalbum von Anni Perka

Das Album „Lass uns träu­men“ erscheint am 19. Feb­ru­ar 2016 im Han­del

Ein Weg entste­ht, wenn man ihn geht“, lautet ein chi­ne­sis­ches Sprich­wort, das diese junge Sän­gerin wohl schon immer verin­ner­licht hat­te: Was bere­its im Kinde­salter mit ersten Auftrit­ten begann und sei­ther über unzäh­lige Büh­nen und durch etliche Auf­nahmes­tu­dios führte, mün­det für Anni Per­ka nun in ihrem offiziellen Debü­tal­bum „Lass uns träu­men“, das am 19.02.2016 bei ihrem Label Telamo erscheint. Wenn man ihrer unglaublich facetten­re­ichen Stimme, ihren ergreifend­en Geschicht­en über die Liebe und deren Fehlen lauscht, weiß man sofort: Ihr Weg nach ganz oben hat jet­zt erst begonnen.

Und sie ist nicht allein: Das let­zte Stück dieses Weges hat Anni Per­ka zusam­men mit dem Gram­my- und ECHO-Gewin­ner Matthias Hass/ Dex­ter Music (Annett Louisan, Roger Cicero, Patrick Nuo) zurück­gelegt, der ihr kom­mendes Debü­tal­bum genau­so vielschichtig pro­duziert hat, wie ihre Stimme es ist, wenn sie gemein­sam alles zwis­chen epis­chem Pop, ergreifend­en Bal­laden, eupho­rischen Dance-Tracks und dezen­tem, zeit­genös­sis­chem Schlagere­in­schlag präsen­tieren. Unter­stützt von weit­eren namhaften Autoren, kon­nte sie für die Song­texte unter anderem auf Ulf Krüger (Udo Lin­den­berg, Ina Müller) zählen, der ihr gemein­sam mit dem Song­writer BJ Mar­tins z.B. die passenden Worte für „Du bist für mich nicht alles“ auf den Leib geschrieben hat.

Auf dem Eröff­nungsstück ihres Albums, „Tanz auf dem Vulkan“, zugle­ich die erste Sin­gleauskop­plung ihres Debüts, genießt die attrak­tive New­com­erin das Spiel mit dem Feuer und präsen­tiert sich von ihrer lei­den­schaftlich­sten Seite: „Dieses heim­liche Spiel entzückt mich/es macht mich ver­rückt und süchtig“, heißt es hier, während die eupho­rischeingängige Pro­duk­tion von Matthias Hass sog­ar mit Pop-Ref­eren­zen aus den Achtzigern flirtet. Bevor eine weit­ere Begeg­nung vor­erst ins Nichts führt, weil sich die zwei „in der Hitze der Nacht“ aus den Augen ver­lieren – was die als Dan­ce­Pop-Hymne ver­pack­te Suchanzeige „Bitte melde dich“ nach sich zieht –, set­zt Anni auf epis­che Piano-Klänge („Denkst du dann an mich“) und unter­stre­icht schon mit diesen ersten Tracks die enorme emo­tionale und klan­gliche Band­bre­ite ihres Long­play­ers. Auch die von Matthias Hass, Ekki Stein („Sun of Jamaica“) und dem jun­gen Autoren BJ Mar­tins (Ross Antho­ny) kom­ponierte Sin­gle „Bitte melde dich“ besticht mit einem Text von Ulf Krüger.

Nach dem verträumten, fein­füh­li­gen „Und wenn du lieb­st“ bricht sie zwis­chen­zeitlich noch ein­mal in Rich­tung Tanzfläche auf („Wenn das Fre­und­schaft ist“), um danach gle­ich erneut auf ein­dringliche Klavierk­länge zu set­zen: „zeig mir den Weg/wohin er auch führt“, so ihre Worte auf dem bewe­gen­den „Zeig mir den Weg“, das sofort unter die Haut geht. Das von BJ Mar­tins kom­ponierte „Du bist für mich nicht alles“ hat einen intel­li­gen­ten Twist, denn über dem som­mer­lich-tanzbaren Fun­da­ment, gespickt mit Gitar­ren, geht’s genau genom­men um ein pures, unbeschw­ertes Glücks­ge­fühl.

Die Leichtigkeit von Schlager kom­biniert sie auf „Für dich“ mit zeit­genös­sis­chem Dance-Pop, und nach­dem die Hoff­nung auf dem schwungvoll-opti­mistis­chen „Irgend­wo da draußen“ ganz klar die Ober­hand behält – „irgend­wo da draußen in der Stadt/da find ich die Liebe/nach der ich mich sehne/die du mir niemals gab­st“, singt sie –, han­delt „Halt mich fest“ von genau dem Gefühl, nach dem sie sich so sehr sehnt.

Bin auf dem Weg“ heißt es dann – passend zu ihrem aktuellen Kar­ri­ereschub – gegen Ende des Albums, wobei Anni Per­ka hier auch mit mod­er­nen Dance-Ele­menten flirtet und selb­st „ein paar Stun­den Fahrt auf der Auto­bahn“ nicht scheut, um dieses Herzrasen zu stop­pen: So klingt ultra­zeit­genös­sis­ch­er Pop ohne Scheuk­lap­pen und mit viel, viel Gefühl. Dass ihre Stimme dabei über druck­vollen Beats und elek­tro­n­is­chen Sounds genau­so gut zur Gel­tung kommt wie über den eher min­i­mal­is­tis­chen Klavier­stück­en, zeigt Anni nicht nur mit dem aus­ge­lasse­nen „Glaub an mich“, son­dern auch mit dem wun­der­schö­nen Song „10.000 Nächte“. Abschließend darf natür­lich auch die ein­dringliche Bal­lade „Liebe gibt und nimmt“ nicht auf ihrem Erstling fehlen, mit der Anni Per­ka im Okto­ber als Über­raschungs­gast bei Flo­ri­an Sil­bereisens Euro­vi­sions-Sendung ihr großes Sam­stagabend-Show-Debüt gegeben hat. Perkas zutief­st emo­tionale Neuin­ter­pre­ta­tion von Corinne Her­mès’ Chan­son-Meilen­stein „Si la vie est cadeau“ zählt ganz klar zu den High­lights ihres Debü­tal­bums.

In Ham­burg geboren, strahlten die blauen Augen von Anni Per­ka ange­blich beson­ders hell, als sie mit ger­ade mal zwei Jahren ihren Eltern eine Cov­erver­sion von „Radio Gaga“ präsen­tierte. Gut zehn Jahre später war es Christi­na Aguil­eras „Beau­ti­ful“, das sie „auf ein­er richti­gen Bühne“ präsen­tierte – und sei­ther hat die 26-Jährige nicht nur inten­siv an ihrer Stimme gear­beit­et, son­dern eine Vielzahl von Abstech­ern in Rich­tung Bühne unter­nom­men: Was schon im Kinde­salter mit Sprechrollen für TV-Werbespots begonnen hat­te, führte zwis­chen­zeitlich zu Musi­cal- (Del­phi Show­palast) und Tanz-Auftrit­ten, ins Fernse­hen, ins Foto­stu­dio (z.B. Otto-Kat­a­log) und wieder­holt ins Syn­chron­stu­dio (Stu­dio Ham­burg) – und neben­bei auch noch führ ein paar Jahre an die Stage School in ihrer Heimat­stadt. Da die Musik jedoch schon immer ihre größte Lei­den­schaft war, trat sie nach regelmäßi­gen Auftrit­ten in ein­er Par­ty­For­ma­tion und als Cov­er­sän­gerin zulet­zt nur noch mit eige­nen Songs auf und hat mit ihrem Pro­duzen­ten Matthias Hass und ihrem Label Telamo inzwis­chen das richtige Team gefun­den, um nun­mehr endgültig auf die Über­hol­spur zu wech­seln.
„Lass mich träu­men und ich glaube dran“, singt Anni Per­ka auf ihrem Debü­tal­bum „Lass uns träu­men“: Ihr gelebter Traum als Solosän­gerin hat ger­ade erst begonnen…

Quelle : Telamo




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