Matthias Reim: Die Single “Himmel voller Geigen” aus dem neuen Album “Meteor”

© Sven Sindt

Matthias Reim: Die Single “Himmel voller Geigen” aus dem neuen Album “Meteor”

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Fans und Fre­unde haben lange darauf warten müssen: Sein let­ztes Album „Phönix“ kam schon vor über zwei Jahren auf den Markt. „Ich brauchte ein­fach mal eine kreative Pause“ sagt Reim dazu. „Ich wollte ohne Zeit­druck an neuen musikalis­chen Ideen arbeit­en. Ich wollte Abstand von der Rou­tine des All­t­ags bekom­men. Und vor allem: Ich wollte offen sein für neue Anre­gun­gen. Dazu habe ich mir in Ruhe ein Team von neuen Co-Autoren und Co-Tex­tern aus­ge­sucht – ein Team, das inzwis­chen zu einem Kreis von Fre­un­den zusam­mengewach­sen ist. Wir hat­ten viel Spaß und waren mit Begeis­terung an der Arbeit – und ich glaube, das spürt man auch, wenn man sich das fer­tige Album anhört.“

Mete­or“ heißt das neue Album. Musikalisch zeigt es die zwei Seit­en des Kün­stlers: Da ist auf der einen Seite der Sänger, der seit Jahrzehn­ten mit seinen pop­ulären Hits die Massen immer wieder in Stim­mung bringt und der bis zu 15000 Zuschauern (wie zum Beispiel vor zwei Jahren auf der Berlin­er Wald­bühne) in wahre Ekstasen ver­set­zt. „Der Him­mel voller Geigen”, seine erste Auskop­pelung aus dem neuen Album ist ein legit­imer und voll gelun­gener Nach­fol­ger der Super­hits wie „Ein­samer Stern“ oder „Du bist mein Glück“. Sie wird in den näch­sten Monat­en mit Sicher­heit wieder die Radio-Hit­pa­raden bevölk­ern.

Aber auf der anderen Seite ist da auch der Bal­laden-Sänger Reim, der vor­wiegend über die Liebe singt — über Sehn­süchte, Träume, über gescheit­erte oder not­falls auch über glück­liche Zweier-Beziehun­gen. Und oft auch über sein eigenes Leben, in dem er viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Der in seinen Liedern genau die Geschicht­en erzählt, die sein Pub­likum auch aus dem eigen­em Erleben ken­nt. Es sind nicht vielle­icht sog­ar ger­ade diese Bal­laden, die Matthias Reim schon seit über einem Viertel­jahrhun­dert zu einem der beliebtesten Sänger in Deutsch­land machen.

Und diese Bal­laden sind es auch, die das neue Album „Mete­or“ zu einem ganz beson­deren Album machen. Denn sie sind dem Kün­stler und seinem neuen Team dies­mal beson­ders gut gelun­gen: Matthias Reim ist reifer und musikalisch erwach­sen­er gewor­den. Das hört man deut­lich an sein­er Stimme, an den inter­es­san­ten Tex­ten und dem mod­er­nen, trans­par­enten Sound dieses Albums. Ein­er der Höhep­unk­te des Albums ist seine Lebens­be­ichte, näm­lich der Song „Ver­dammt nochmal gelebt“. Da zieht er die Bilanz sein­er inten­siv gelebten 60 Jahre – es ist gewis­ser­maßen sein per­sön­lich­es „My way“: „Ich will sagen kön­nen: Ich habe gelacht,’ geweint, geliebt — ich will sagen kön­nen: Ich hab alles ver­sucht … ich will sagen kön­nen: Ich hab ver­dammt noch mal gelebt!“

Quelle: MCS Berlin




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