Michelle: Das brand­neue Album „Tabu“ erscheint bereits im Mai

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Michelle: Das brand­neue Album „Tabu“ erscheint bereits im Mai

Was zeichnet eine erfolg­reiche Künst­lerin aus? In erster Linie natür­lich ihr beson­deres Talent, verbunden mit einer einneh­menden Ausstrah­lung und einem ebenso feinen Gespür für die Dinge, die das Publikum bewegt. Genauso wichtig, wenn nicht viel­leicht sogar viel wich­tiger, ist aber ein starker Wille. Die Entschlos­sen­heit, sich niemals verbiegen zu lassen und der Mut, immer man selbst zu bleiben. Auch in schwie­rigen Zeiten. Michelle stellt seit mitt­ler­weile drei Jahr­zehnten ein hell funkelndes Para­de­bei­spiel all dieser Super­star-Quali­täten dar: Eine wasch­echte Voll­blu­ten­ter­tai­nerin, die immer ihren ganz eigenen Weg gegangen ist und die heute zu einer der belieb­testen und erfolg­reichsten Sänge­rinnen inner­halb der deutsch­spra­chigen Schla­ger­land­schaft zählt. Mit mehr als vier Millionen verkauften Tonträ­gern, einem wahren Regen an Awards und Auszeich­nungen sowie reihen­weise ausver­kauften Tour­neen hat sich das 46-jährige Ener­gie­bündel zu einer wirk­li­chen Ausnah­me­erschei­nung entwi­ckelt, deren von sämt­li­chen Höhen und Tiefen geprägter Werde­gang absolut beispiellos ist. Nach fast drei turbu­lenten Dekaden präsen­tiert sich Michelle heute leben­diger und leiden­schaft­li­cher denn je!

Künst­lerin durch und durch – Michelle lebt für die Musik

Keine andere Sängerin hat sich inner­halb der deut­schen Musik­welt über so lange Zeit so erfolg­reich behauptet, wie Tanja Hewer alias Michelle. Seit jeher stellt die Sängerin aus dem Schwarz­wald ein abso­lutes Phänomen inner­halb des deutsch­spra­chigen Popschla­gers dar. Ein glamou­röser Para­dies­vogel, eine echte Lady, die das Leben in vollen Zügen auskostet. Kompro­misslos mit Leib und Seele. Eine Künst­ler­ei­gen­schaft, die man auch ihren Songs deut­lich anhört. Michelle spricht ein gene­ra­ti­ons­über­grei­fendes Publikum vom Teenie bis zur Groß­mutter an. Lädt es ein, an ihrem wirk­li­chen Leben teil­zu­haben. So nah, wie es kaum eine andere Künst­lerin zulassen würde. Michelle macht sich angreifbar und bildet den Alltag in ihren Liedern so ab, wie er tatsäch­lich ist. Reali­täts­ge­treu, unge­schminkt, authen­tisch. Eine ebenso selbst­be­wusste, wie scho­nungs­lose Offen­heit, die ihr bisher unzäh­lige Auszei­chungen wie den ECHO (1999 + 2002), den Amadeus Austrian Award (2001 + 2003), die Goldene Stimm­gabel (1999 + 2001), den 1. Platz bei ihrer ersten Hitpa­rade (1993) sowie Platz 1 bei den Deut­schen Schlager-Fest­spielen (1997), den Titel „Woman Of The Year“ vom „Maxim“-Magazin (2006) und nicht zuletzt den renom­mierten Smago!-Award in der Kate­gorie „Erfolg­reichste Sängerin des Jahres“ (2012) einge­bracht hat. Bereits mit Veröf­fent­li­chung ihres 1993er Debüt­al­bums „Erste Sehn­sucht“ hat Michelle ihre deut­liche Hand­schrift im Schlager-Genre hinter­lassen.

Ehrlich, Direkt und Authen­tisch – Michelles Ausdruck durch die Musik

Schon immer hat Michelle ihrem Publikum offen und ehrlich mitge­teilt, was sie denkt. Statt die ganze Welt durch die gerade im Schla­ger­be­reich so oft bemühte rosa­rote Brille zu betrachten, erzählt sie auch von nega­tiven Erleb­nissen, die die schönen Momente erst so kostbar machen. Von Schmerz und Enttäuschung. Vom Strau­cheln, vom Fallen. Und davon, sich nicht unter­kriegen zu lassen, wieder aufzu­stehen und selbst nach größten Nieder­lagen neue Kraft zu sammeln, um den einge­schla­genen Pfad unbe­irrt fort­zu­setzen. Prak­ti­sche Realitätsnähe statt überstrapaziertes Klischee­post­karten-Idyll. Michelle hat während ihrer wech­sel­vollen Karriere alle Ups und Downs durch­lebt und dabei mit einer unver­gleich­li­chen Selbst­ver­ständ­lich­keit jedes Tabu gebro­chen, das man/frau im Schla­ger­be­reich über­haupt brechen kann: Ob es sich um ihre oftmals scheinbar konfron­ta­tiven Texte wie „Du Idiot“ oder ihre auffäl­ligen Täto­wie­rungen handelt, die sie während ihrer mitrei­ßenden Auftritte zur Schau stellt, ihre sexy-laszive Cover­story für eine Ausgabe des „Playboy“ (die bis heute zu den am schnellsten in Deutsch­land verkauften Auflagen zählt und auf Online-Platt­formen zu Höchst­preisen gehan­delt wird), oder ihren unbe­fan­genen Umgang mit ihrem phasen­weise recht turbu­lenten Privat­leben. „Ich glaube, meine Hörer spüren, dass ich echt bin und nichts zu verbergen habe“, so Michelle lächelnd. „Ich will und kann mich nicht verstellen, sondern trans­por­tiere wahr­haf­tige Emotionen. Gefühle, die mich so zeigen, wie ich bin. Egal, was andere dazu sagen.“ Eine Einstel­lung, mit der die stolze Mutter von drei Töch­tern nicht das kleinste Quänt­chen an Rele­vanz einge­büßt hat, sondern die ihr eine unglaub­liche Akzep­tanz bei Fans, Musi­ker­kol­legen und Kriti­kern glei­cher­maßen einbrachte.

Der Erfolg reißt nicht ab – Von den Hit-Alben „Erste Sehn­sucht“ bis zu „Glas““

Bereits mit ihrem ersten Album „Erste Sehn­sucht“ konnte Michelle 1993 positiv auf sich aufmerksam machen und enterte mit dem Track „Und heut´ Nacht will ich tanzen“ auf Anhieb den 1. Platz der renom­mierten ZDF-Hitpa­rade. Nachdem sie bei der Vorent­schei­dung zum Euro­vi­sion Song­con­test 1997 mit „Im Auge des Orkans“ den 3. Platz belegte, feierte Michelle nur ein Jahr später mit ihrem vierten Long­player „Nenn es Liebe oder Wahn­sinn“ den ganz großen Durch­bruch im deut­schen Popschlager. Mit ihrer markanten Stimme sowie ihrer modernen, unver­brauchten und hoch anste­ckenden Mischung aus gefühl­vollem Schlager, eingän­gigem Pop und eindring­li­chen Balladen setzte sie sich in rausch­hafter Geschwin­dig­keit an die Spitze des gesamten Musik­genres. Ein Erfolg, an den sie in der Folge­zeit mit den jeweils mit Gold verzierten Alben „Sowas wie Liebe“ (2000, Platz 8 in den Charts), „Rouge“ (2002, Platz 5) sowie der Top 3-Scheibe „Leben!“ (2005) nahtlos anknüpfte. Für Michelle eine stän­dige Weiter­ent­wick­lung, bei der die noto­ri­sche Perfek­tio­nistin gleich­zeitig ihre schärfste Kriti­kerin darstellt. Nachdem sie im März 2001 erneut zur deut­schen Vorausschei­dung zum Euro­vi­sion Song Contest antrat und mit dem Titel „Wer Liebe lebt“ gewinnt, belegte sie wenig später in Kopen­hagen einen erfolg­rei­chen 8. Platz für Deutsch­land. Statt sich irgend­wel­chen schnell­le­bigen Trends anzu­schließen, setzt sie immer wieder eigene Impulse – wie Michelle auch mit dem 2006 veröf­fent­lichten Werk „Glas“ bewies, das sich sechs Wochen in den deut­schen Verkaufscharts hielt. Zeit­gleich präsen­tiert sich die charis­ma­ti­sche Sängerin komplett hüllenlos für das Männer­ma­gazin „Playboy“ – und sorgt in den fest­ge­fah­renen Schla­ger­kreisen seiner­zeit für empörte Reak­tionen! Ein hand­fester Skandal, über den Michelle heute nur noch milde schmun­zeln kann. Denn wer hart am Wind segelt, der bekommt ihn manchmal eben auch ins Gesicht, so ihr erklärtes Lebens­motto.

Tabu“: Am 25. Mai 2018 veröf­fent­licht Michelle ihr neues Album

Ich lasse mich gerne treiben und folge meinem Bauch­ge­fühl. Auch wenn es bedeutet, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Man wächst nicht, indem man immer nur den leich­testen Weg wählt. Man wächst auch nicht an den Höhen, sondern nur an den Tiefen. Ich habe diese persön­li­chen Rück­schläge immer eher als Ansporn und als Heraus­for­de­rung betrachtet.“ 2009 dann die Zäsur: Die Sängerin zieht sich nach dem Release des Albums „Goodbye Michelle“ vorüber­ge­hend aus der Öffent­lich­keit zurück, um ihre Batte­rien neu aufzu­laden und sich mit dem ein Jahr später folgenden „Der beste Moment“ in wieder­ge­won­nener Stärke zurück­zu­melden. Nach der Veröf­fent­li­chung des Long­players „L`amour“ (2012) und dem Top 6-Album „Ich würd´ es wieder tun“ ist Michelle zwischen 2016 und 2017 an der Seite von Dieter Bohlen als glamou­röse Jurorin im TV-Format „Deutsch­land sucht den Super­star“ zu erleben, wo sie erneut durch ihre unver­blümten Aussagen pola­ri­siert und sogar dem verblüfften Popti­tanen himself die Show stiehlt. Nach ihrer im vergan­genen Jahr absol­vierten Trium­ph­tour durch deut­sche Hallen schlägt Michelle 2018 ein völlig neues Kapitel auf, in dem sie sich so aktiv und Energie geladen wie nie zuvor präsen­tiert!

Wer sein Leben konse­quent lebt, der macht sich auch irgend­wann seine weiße Weste schmutzig. Ich wollte noch nie everybody´s darling sein, sondern bin immer meinen eigenen Weg gegangen. Einen Weg, auf dem ich unglaub­lich viel gelernt habe. Über mich selbst und natür­lich auch über die Welt um mich herum. Ich glaube, heute kann mich nichts mehr so schnell umhauen. Ich habe auf dieser Achter­bahn namens Leben alles mitge­nommen, was geht. Bis hierher war es ein sehr schöner Weg. Ich möchte jedem Menschen helfen, seinen persön­li­chen Pfad zu finden und freue mich auf alles, was noch vor mir liegt!“

Michelle „Tabu“

Quelle: michelle-aktuell.de

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