Nachdem Mega-Hit „Die immer lacht“: Kerstin Ott veröf­fent­licht eine echte „Scheiß­me­lodie“

Nachdem Mega-Hit „Die immer lacht“: Kerstin Ott veröf­fent­licht eine echte „Scheiß­me­lodie“

Mit ihrer Debütsingle „Die immer lacht“ schoss KERSTIN OTT Ende letzten Jahres (als Steroact feat. Kerstin Ott) buch­stäb­lich über Nacht aus dem Nichts an die Spitze der Singlecharts: Mit ihrem sofort ins Ohr gehenden Mix aus modernem Dance-Pop und deutsch­spra­chigem Schlager kämpfte sich die nord­deut­sche Sängerin, Song­schrei­berin und Musi­kerin bis auf den 2. Platz der Hitpa­rade und hielt sich in der Folge­zeit ganze 25 Wochen in den Top 10. Bisher konnte der für über 660.000 verkaufte Einheiten mit Drei­fach-Gold und einer Platin-Schall­platte ausge­zeich­nete Megahit fast 52 Millionen Views auf YouTube gene­rieren.

Nach Auftritten in Deutsch­land, Italien, Spanien, Öster­reich und der Schweiz legt Kerstin Ott nun mit „Scheiß­me­lodie“ ihren nächsten Ohrwurm vor! Schon als Kind war Kerstin Ott im Chor von Lieder­ma­cher Rolf Zuckowski zu hören und tingelte später als junge Erwach­sene als gefragte DJane durch Clubs in ganz Deutsch­land.

Nach einer zwischen­zeit­li­chen Maler­lehre kehrt die Sängerin aus dem zwischen Hamburg und Husum gele­genen Städt­chen Heide nun wieder zur Musik zurück: Gemeinsam mit Produ­zent Thorsten Brötz­mann (Helene Fischer, Chris­tina Stürmer, Lena, Amy Macdo­nald) arbeitet Kerstin Ott momentan an ihrem für Herbst geplanten Debüt­album, aus dem die 34-Jährige mit „Scheiß­me­lodie“ einen weiteren Vorboten auskop­pelt.

Wobei der eigen­wil­lige Song­titel keines­falls irgend­welche vorschnellen Rück­schlüsse auf die musi­ka­li­sche Qualität der Single zulässt; ganz im Gegen­teil: „Scheiß­me­lodie“ spie­gelt den ganz beson­deren nord­deut­schen Charme wider, der an der rauen Nord­see­küste bisweilen herrscht. Ursprüng­lich, spröde und doch irgendwie faszi­nie­rend – so wie auch Kers­tins markante Stimme, mit der sie kürz­lich noch beim Bad Sege­berger Sommer Open Air, beim FFH Festival mehr als 25.000 Besu­cher und auch beim Saison-Opening des berüch­tigten Mega-Park auf Mallorca begeis­terte.

Auf „Scheiß­me­lodie“ verbinden sich tanz­bare Melodic / Deep House-Sounds und trei­bende Club-Beats mit einer entspannten Akus­tik­gi­tarre und Kerstin Otts unge­wöhn­li­chen deutsch­spra­chigen Vocals zu einer völlig eigen­stän­digen und neuen Stil­rich­tung irgendwo zwischen Dance, Pop, Folk und Schlager.

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Jeder kennt diese Situa­tion“, erklärt Kerstin Ott die Entste­hungs­ge­schichte ihrer neuen Hitsingle. „Man hat sich gerade frisch von einem Menschen getrennt, verbindet mit ihm aber noch lange gewisse Melo­dien und Songs, die man immer zusammen gehört hat. Jeder hat diese ganz persön­liche Scheiß­me­lodie im Kopf, bei der es ihm beim Hören im Herzen immer wieder ein wenig piekt. Mein Stück ist eine Art Anti-Herz­schmerz-Song.“

Momentan arbeitet Kerstin Ott an ihrem bisher noch unbe­ti­telten Debüt­album.

Quelle: Universal Music Group

Schlager

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