Neon – Das Schlager Duo aus dem Revier

Neon ist Schlager – Tom und Andi, zwei Jungs aus dem Revier mit Liebe zur Musik.

Musi­ka­lisch legten klas­si­scher Chor­ge­sang, A-capella-Forma­tionen, Musi­cal­pro­jekte und Popen­sem­bles den Grund­stein. Persön­lich verband die beiden die gleiche Wellen­länge, der Drang auf die große Bühne und der Enthu­si­asmus für die profes­sio­nelle Umset­zung ihrer Ziele. Der Wunsch nach einem gemein­samen Projekt war heran­ge­reift. Schlager sollte es sein. Und aus zwei Freunden wurde das immer gut gelaunte, leuch­tend grelle Duo Neon.

Das Neon­licht hat keine Grenze

Viel­sei­tig­keit ist ihre Stärke. So wie das Licht einer Neon­röhre keine harten Kanten wirft, lassen sich auch Tom und Andi nicht in ein akus­ti­sches Korsett zwängen. Die musi­ka­li­sche Grund­rich­tung ist und bleibt der deut­sche Schlager. Doch was defi­niert diesen eigent­lich? Schlager ist Dance, Schlager ist Fox, Schlager ist Pop, Schlager ist Rock – und Neon bedient sich all dieser Rich­tungen und lässt sich dabei von Gefühlen leiten. Die intui­tive Stim­mung erschafft die Songs. So ist nur allzu verständ­lich, dass klas­si­sche Fox-Rhythmen, sanfte Töne als auch moderne Disco­beats in den Songs zu hören sind.

Ja, wir meinen das ernst“

Wer Neon zum ersten Mal live in Aktion sieht, stellt sich oft die Frage: „Meinen die das eigent­lich ernst?“ Das sympa­thi­sche Lächeln, die gute, alte Schla­ger­faust gepaart mit modernen und frischen Sounds und der unver­kenn­bare Drang nach ener­gie­ge­la­dener Bühnen­per­for­mance über­ra­schen und über­zeugen die Zuschauer glei­cher­maßen. Diese Kombi­na­tion ist einzig­artig, unge­wöhn­lich, faszi­nie­rend. Neon liebt und lebt die Musik. Neon verstellt sich nicht. Und ja: Neon meint es ernst.

Eine leuch­tende Zukunft

Gerade zu ener­gie­ge­laden scheint die Bühne bei ihren zahl­rei­chen Auftritten zu sein. Den unbe­dingten Willen auf den Schritt ins Rampen­licht nimmt man den Jungs vom ersten Moment an ab. Der Mix aus unauf­ge­setztem Charme und erfri­schender Natür­lich­keit ebnen nun den Weg in eine neon­grelle Zukunft, sogar über die deut­schen Landes­grenzen hinaus. Die Fange­meinde wächst parallel nun beispiels­weise auch in den Nieder­landen. Dass die Jungs dazu extra einige Lieder in der jewei­ligen Landes­sprache einstu­diert haben ist ein weiterer Beweis sowohl für ihre Krea­ti­vität wie auch für ihre Flexi­bi­lität in der Schla­ger­welt. Gestärkt durch die posi­tive Reso­nanz des Publi­kums und das über­wäl­ti­gende Feed­back seitens der Veran­stalter wird das Neon­licht in Zukunft kraft­voller denn je erstrahlen.

Quelle: Franca Barthel

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