Nik P. präsentiert sein neues Album „Da oben #16“

Nik P. präsentiert sein neues Album „Da oben #16“

Nik P. is back — und das kann man wörtlich nehmen. Denn er hat sich einige Zeit in den USA aufge­hal­ten. Warum er das tat? Ganz ein­fach, er hat sich dort in ein Stu­dio einge­graben, um sein 16. Album aufzunehmen, das ihm ver­dammt viel bedeutet. Und kein Zweifel, man kann es hören: Wort für Wort und Note für Note! „Da oben #16“ heißt es und wenn man von ganz unten ges­tartet ist, bekommt dieser Titel eine ganz eigene Bedeu­tung, die jed­er zu schätzen weiß, der Nik P.s Kar­ri­ereweg über gut zwei Jahrzehnte ver­fol­gt hat.

Das Jahr 2016 fing für Nik P. schon sehr gut an und so feierte er zusam­men mit DJ Ötzi mit dem von ihm ver­fassten Titel „Geboren um dich zu lieben“ erneut hohe Char­ter­folge. Das nun fol­gende neue Album „Da oben #16“ über­rascht in Inhalt und Stilis­tik! Denn der Ton­träger ist eine Art per­sön­liche „Best Of Reloaded“ des öster­re­ichis­chen Sängers. Hier­für wur­den aus­ge­suchte alte Hits und Rar­itäten, die den deutschen Fans weitest­ge­hend unbekan­nt sein dürften, kom­plett neu aufgenom­men — zudem wur­den fünf neue Songs einge­spielt. Dies alles geschah weit ab von der Heimat, in Nashville/USA, also in der Stadt wo die besten Stu­diomusik­er und Coun­try-Iko­nen der Welt leben und in der Nik P. zusam­men mit seinem langjähri­gen Pro­duzen­ten und Arrangeur Matze Ros­ka an den Reglern drehte.

Nik P. gehört seit vielen Jahren zu den Top-Sängern und Songschreibern in der Schlagerwelt

Erfolge und Ausze­ich­nun­gen pflastern seinen Kar­ri­ereweg. Alle Welt singt auch heute noch „Ein Stern, der deinen Namen trägt“, ein Riesen-Hit aus dem Jahre 2007. Danach ging es stetig weit­er bergauf: Zweimal erre­ichte er mit seinen Alben Platin­sta­tus. Für die Hits­in­gle „Ein Stern“ (zusam­men mit DJ Ötzi) erhielt er den „Echo“ sowie die „Kro­ne der Volksmusik“ und erst kür­zlich vier­fach Platin in Deutsch­land. Dass Nik P. auch schon vor „Ein Stern“ jede Menge Hits in Öster­re­ich hat­te, wis­sen nur Wenige, obwohl es sich auch längst schon rumge­sprochen hat, dass selb­st dieser Super-Hit schon acht Jahre alt war, als er in Deutsch­land durch­startete. Jet­zt kom­men endlich Songs wie „Der alte Mann“, den Nik 1998 nach einem tief­sin­ni­gen Gespräch auf ein­er Park­bank mit seinem Vater über dessen wech­selvolles Leben geschrieben hat, ans Ohr sein­er deutschen Fans. Es sind die alten Hits wie „Braunge­bran­nte Haut“ aus dem Jahr 1997 oder „Weil wir tief im Herzen Kinder sind“ (1999), die in neuen Ver­sio­nen auf dem Album zu find­en sind. Natür­lich sind auch bekan­nte Hits neueren Datums wie „Berlin“ und „Auf weißen Pfer­den“ sowie „Geboren um dich zu lieben“ in neuen akustis­chen Ver­sio­nen auf dem Album zu ent­deck­en.

Doch neben dem „Best Of-Reloaded“ machen vor allem die fünf neuen Songs Freude. Gle­ich der Titel­song und die aktuelle Sin­gle „Da oben“ ist Nik P. pur! Roman­tisch, tanzbar und in der Melodie sofort mits­ing­bar, hat das melodis­che Liebeslied alles, was einen Schlager-Hit aus­macht. Zeilen wie „Da oben ste­ht immer noch dein Stern“ set­zen zudem sub­tile Querverbindun­gen zu seinem größten Hit. Auch soundlich ist der Song voll auf der Höhe! Melodis­che Key­board­lin­ien fliegen über aus­ge­feilte Dance-Grooves.

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Das Ergeb­nis ist groovy und atmo­sphärisch zugle­ich, macht „Da oben“ auch für die Schlager­clubs zu einem Muss. Eben­so club­tauglich und hitverdächtig ist das Liebeslied „Das mit uns“. Die Kraft der Liebe erzeugt „einen Mount Ever­est aus Glück“ und diesem schö­nen Bild sei an dieser Stelle auch nichts mehr hinzuzufü­gen, denn höher geht es wirk­lich nicht. Der Sound ist eine gelun­gene Mis­chung aus ange­sagten Dance-Ele­menten und coolen Rock­gi­tar­ren. Erdig und ger­adeaus klingt der Pop- und Rock­song „Call On Me“. Bei dem Text in englis­ch­er und deutsch­er Sprache weht ein Hauch Fal­co durch die Box­en. Der Sound ist von rock­i­gen Gitar­ren und einem hefti­gen, stampfend­en Beat bes­timmt. Neben­bei lassen coole Gitar­ren­riffs und –Soli das Trom­melfell vib­ri­eren. „Ich fand neben dem Schlager immer schon Bands wie die Stones oder AC/DC gut“, erk­lärt Nik zu dem Song. „Es war von Anfang an mein Ziel auch Rock­sounds in meinen Songs einzuar­beit­en. „Call On Me“ geht voll in diese Rich­tung.“ Pure Liebes- und Party­laune ver­strömt der Song „Lass uns unendlich sein“. Hier wird die Nacht zum Tag gemacht und ver­son­nen in die Unendlichkeit der Gefüh­le hinein gesun­gen. Nik P. propagiert ein Leben im Hier und Jet­zt, nur der ver­liebte Moment zählt für die Ewigkeit. Der let­zte neue Titel ist eine bal­ladeske Pop­num­mer mit Sta­dion­flair. „Lebende Leg­en­den“ begin­nt ruhig mit einem tran­ci­gen Piano Arpeg­gio, leisen Gitar­ren und melan­cholis­chen Cel­lok­län­gen über einem dumpfen, monot­o­nen Schlagzeug. Die Melan­cholie führt hier klan­glich das Wort hin zu einem wahrhaft großen Refrain, der in sein­er Emo­tion­al­ität heftig zupackt. Der Song hat Tiefe, han­delt von Tren­nungss­chmerz und dem verzweifel­ten, aus­sicht­slosen Kampf um eine ver­lorene Liebe. Eine Liebe, die so ver­schwun­den sie auch ist, doch tief im Herzen fortbeste­ht. Dieser Song ist große Lie­der­ma­cherkun­st und posi­tion­iert sich weit ab von den üblichen Schlagerk­lis­chees.

Neben all den genan­nten Songs sind auch noch Remix-Ver­sio­nen von „Hun­dert­mal“, der aktuellen Sin­gle „Da oben“ und als Club-High­light noch ein „Mega-Mix 2016“ mit einem zün­den­den Dance-Med­ley ver­schieden­er Hits wie „Ein Stern“, „Da oben“, „Geboren um dich zu lieben“, „Come On Let’s Dance“ und „Wo die Liebe deinen Namen ruft“ zu find­en. Die Club-Mixe run­den das Album gekon­nt ab und set­zen zum Schluss nochmal voll auf Par­tys­tim­mung.

Da oben 16“ ist ein Album, wie ein musikalis­ch­er Rück­blick nach vorn. Nik P. hat es getan! Er hat seine alten Hits neu getuned und klan­glich in die Jet­ztzeit trans­feriert. Mit den neuen Songs und gelun­genen Club­mix­en formt sich das Puz­zle eines Kün­stlers, der immer kon­se­quent seinen Ideen und Gefühlen gefol­gt ist. Gelandet ist er am Ende tat­säch­lich „ganz oben“ und das — wie man aus jedem Song her­aushört – völ­lig zu Recht!

Quelle: Sony Music / Ari­o­la




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