Norman Langen “Die geilste Zeit” erscheint im April

Sein viertes Studioalbum erscheint im April

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Nach dem aus­ge­lasse­nen Sin­gle-Vor­boten „Unsre Zeit ist jet­zt“, mit dem Nor­man Lan­gen die Par­ty-Sai­son ein­geläutet hat, sorgt der Senkrecht­starter mit dem char­man­ten Lächeln nun dafür, dass dieser Früh­ling auch noch in die Ver­längerung geht: Am 21.04.2017 erscheint sein viertes Stu­dioal­bum „Die geil­ste Zeit“ – und auch hier ist der Titel ganz klar Pro­gramm. Mal leben­snah und tief­sin­nig, mal ein­fach nur aus­ge­lassen, unbe­d­ingt ger­ade­heraus und 150% tanzbar, präsen­tiert er sämtliche Facetten seines ultra­zeit­genös­sis­chen Pop­schlager-Sounds erst­mals bei seinem neuen Label Telamo.

Eine extrem eingängige Hymne über das Unter­wegs­sein und das Leben im Moment, hat Nor­man Lan­gen mit der ersten Sin­gle, die zugle­ich Eröff­nungsti­tel seines neuen Albums ist, auch bere­its in der ARD-Show „Immer wieder son­ntags“ für Stim­mung gesorgt – und er lässt auch im weit­eren Ver­lauf der neuen LP nichts anbren­nen: Bevor er mit dem beza­ubern­den „Engelex­em­plar“, das er bei einem Flirt zu extrem später Stunde aus­macht, wieder auf seinen Sin­gle-Pro­duzen­ten Jack Price set­zt, schickt er „Ein Schiff, das unsre Flagge trägt“ in den Äther. Bei let­zterem saß sein inzwis­chen anges­tammter Pro­duzent Gerd Jacobs (Gedo Musikpro­duk­tion) hin­ter den Reglern, der im Ver­lauf sein­er Kar­riere etliche nationale wie inter­na­tionale Hits gelandet (u.a. Caught in the Act, Ireen Sheer, Jür­gen Drews, David Has­sel­hoff, Nino de Ange­lo) und einen Großteil von „Die geil­ste Zeit“ pro­duziert hat.

Sehr viel gefüh­lvoller und roman­tis­ch­er präsen­tiert sich der 31-Jährige in der Haupt­stadt der Liebe, wenn er auf „Ein Som­mer in Paris“ auch auf Akko­rdeon- und Gitar­ren-Klänge set­zt. Um die Liebe dreht sich dabei auch der „Engel der Nacht“, dessen min­i­mal­is­tis­ches Arrange­ment sehr viel Raum für seine beein­druck­ende Stimme (und echte Gefüh­le) lässt. Wer seine älteren Auf­nah­men ken­nt, weiß, dass Nor­man Lan­gen die Dinge am lieb­sten beim Namen nen­nt: „Du bist phänom­e­nal“ lautet sein unmissver­ständlich­es Kom­pli­ment, das inklu­sive treiben­dem Refrain noch ent­waffnen­der wirkt.

Bevor der Sänger mit sich selb­st hart ins Gericht geht – über den pulsieren­den Beats und schillern­den Syn­the­siz­er-Sounds von „Nur ein Idiot“ macht er sich Vor­würfe, das Glück mit Füßen getreten zu haben –, belegt Lan­gen die enorme stilis­tis­che Vielfalt seines vierten Albums: Klas­sis­ch­er Pop­schlager-Sound über die Liebe auf den ersten Blick (aus „gletscherblauen Augen“) ist sein „Herz aus Glas“, wohinge­gen das über­raschende „Ide­al“ sog­ar mit den Achtzigern und rock­ig-treiben­den Ele­menten flirtet. Mit dem fra­gen­den „Wann komm eigentlich ich“ liefert der son­st eher für seine Stim­mungs-Tracks bekan­nte Sänger schließlich auch noch eine wun­der­schöne Bal­lade, die so verträumt wie kein ander­er Song daherkommt, um schließlich doch noch abzuheben…

Ohne über einen Tiger zu stolpern, hat er mit „Din­ner for One“ schon jet­zt den ulti­ma­tiv­en Sil­vester-Sound­track mit mas­sivem Par­ty-Schwung im Pro­gramm und set­zt nach weit­eren Hit-Kan­di­dat­en („Du bist Him­mel und Hölle“, „Der Wahnsinn in Per­son“) den per­fekt-eupho­rischen Schlusspunkt für sein Album, wenn es auf dem unfass­bar eingängi­gen, lock­er arrang­ierten Titel­song heißt: „Wir fliegen meilenweit/bis zur Unendlichkeit/ist uns kein Traum zu weit/es war die geil­ste Zeit“.

Die Mund­har­moni­ka, die der 1985 bei Aachen (Würse­len-Bar­den­berg) geborene Nor­man Lan­gen von seinem Groß­vater über­nom­men hat­te, tauschte er schon als Teenag­er gegen ein Key­board ein und lan­dete wenig später beim Gesang – und auf der Bühne. Nach ersten Gehver­suchen in ver­schiede­nen Pop- und Dance-Kon­stel­la­tio­nen, wech­selte Nor­man, der zwis­chen­zeitlich eine klas­sis­che Gesangsaus­bil­dung in Aachen absolviert hat­te, dann vor fünf Jahren ins Pro­fi­lager: Als erster männlich­er „DSDS“-Kandidat set­zte er in der 8. Staffel der Show auf Schlager­songs und sollte damit über­raschend zum Pub­likum­sliebling avancieren. Auf den Male­di­v­en bekam er von Dieter Bohlen sog­ar den Spitz­na­men „Schlageronkel“ ver­passt, um gle­ich danach seinen ersten Plat­ten­ver­trag und wenig später den ersten Album-Hit zu lan­den: Sein noch im sel­ben Jahr veröf­fentlicht­es Debü­tal­bum „Pures Gold“ schrammte nur haarscharf an den deutschen Top-10 vor­bei. Neben Platz 11 in Deutsch­land ging der Erstling auch in Öster­re­ich in die Top-30.

Sei­ther hat Nor­man Lan­gen mit „100% Nor­man“ (2013; inkl. Hit-Sin­gles wie „Ein­er von Mil­lio­nen“) und „Wun­der­bar“ (2015) zwei weit­ere Hit-Alben vorgelegt und darauf seinen Sound immer weit­er ver­fein­ert. Längst ein Dauer­gast in allen großen TV-Shows (u.a. „ZDF Fernse­hgarten“, „Immer wieder son­ntags“) wie auch im Mega­park auf Mal­lor­ca, sam­melte er bere­its etliche Awards ein (u.a. Schlager Saphir, Sma­go Award, 2x Baller­mann Award) und hat allein bei Face­book inzwis­chen über 95 000 Fans. Erst im Juni 2016 wurde ihm von der Sol­i­dar­fonds-Stiftung NRW der Sol­i­dar­fonds Award 2016 in der Kat­e­gorie Musik für sein langjähriges und außergewöhn­lich­es Engage­ment ver­liehen.

Indem er eingängige Melo­di­en auf zeit­genös­sis­che, tanzbare Beats tre­f­fen lässt, gle­icher­maßen ehrliche, schnörkel­lose Gute-Laune-Hits und Gefüh­lvolles präsen­tiert, definiert Nor­man Lan­gen den aktuellen Zeit­geist zwis­chen deutschem Pop­schlager und lock­erem Dis­co­fox – und ver­passt dieser Ära zugle­ich einen Namen: Es ist „Die geil­ste Zeit“.

Das Album „Die geil­ste Zeit“ erscheint am 21.04.2017 im Han­del und als Down­load. Jet­zt vorbestellen

Quelle: Telamo




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