Norman Langen singt „Au Revoir Cherie“

© Tatjana Back

Au Revoir Cherie die neue Radio Single von Norman Langen 

Nach „Ich wähl´ deine Nummer“ und dem Titel­song kommt jetzt mit „Au Revoir, Cherie“ die dritte Single aus dem aktu­ellen Album „Wunderbar“ von Norman Langen, das am 6. März erschienen ist. Es ist die erste CD für sein neues Label Ariola – als Produ­zent konnte Matthias Reim verpflichtet werden. „Matthias habe ich vorher schon auf diversen Veran­stal­tungen getroffen und wir haben uns gut verstanden.“ Als dann der Anruf kam und Reim ihm das Angebot machte, ihn zu produ­zieren, war Norman trotzdem erst einmal baff: „Das war natür­lich ein Ritter­schlag für mich.“
Seit Mitte des Jahres 2014 arbei­teten die beiden in Reims gemüt­li­chem Studio am Bodensee an den neuen Songs, die Marsch­rich­tung war klar: „Natür­lich habe ich junge Fans, aber ich möchte neue, auch ältere, gewinnen, indem ich etwas Neues auspro­biere.“ Die aktu­ellen Stücke sind durch die Bank tanzbar, die Themen liegen auf der Hand. „Die Texte handeln durchweg von Erfah­rungen, die jeder schon einmal gemacht hat und ich hoffe, dass sich jeder, der sie hört, damit iden­ti­fi­zieren kann“, beschreibt Langen das Konzept.
Eine Art Tage­buch des Lebens, mit dem Schwer­punkt auf den zwischen­mensch­li­chen Bezie­hungen, von denen der Sänger durchaus einiges zu berichten hat. Akus­ti­sche Instru­mente, gepaart mit elek­tro­ni­schen Sounds ziehen sich wie ein roter Faden durch „Wunderbar“, ein Marken­zei­chen von Reim, der für einen trans­pa­renten, aber auch groo­vigen Sound steht. „Man kann durchaus hören, dass ich jetzt 30 bin“, grinst Langen, „auch wenn das im Vergleich zu anderen natür­lich noch nicht so alt ist“.
Die neue Single „Au revoir, cherie“, die neben der Album- und der Akustik-Version auch als Remix von Mike Rött­gens bemus­tert wird, passt zum lebens­lus­tigen Langen, ein klas­si­sches, tanz­bares Stück über eine flüch­tige Bekannt­schaft in Paris, natür­lich auch augen­zwin­kernd zu verstehen. In dem Video zur neuen Single ist übri­gens auch Normans Schwester Sabrina zu sehen.
Quelle: Ariola

Schlager

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