Ingo ohne Flamingo: „Saufen“ ist der Faschings-Hit 2018

Ingo ohne Flamingo
© Ingo ohne Flamingo

Ingo ohne Flamingo: „Saufen“ ist der Faschings-Hit 2018

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Der Fasching­shit 2018 stammt nicht aus Köln, Düs­sel­dorf oder Mainz, son­dern aus der Par­ty­hochburg Berlin. Mit seinem Ohrwurm „Saufen mor­gens, mit­tags, abends“ heizt Ingo ohne Flamin­go die Stim­mung mächtig an und dominiert die Liste der deutsch­landweit beliebtesten Karnevalssongs in diesem Jahr. Dies zeigen die Trends der Offiziellen Deutschen Sin­gle-Charts, ermit­telt von GfK Enter­tain­ment für den Zeitraum Fre­itag bis Son­ntag. Im Ver­gle­ich zu den Wochen-Charts hat der Enter­tain­er, der nie ohne Enten­maske auftritt, seinen Vor­sprung zur när­rischen Konkur­renz noch ein­mal deut­lich aus­ge­baut.

Auf den Posi­tio­nen zwei und vier der Son­der­auswer­tung lan­den zwei Öster­re­ich­er: Andreas Gabalier („Hula­palu„) und Lorenz Büf­fel („John­ny Däpp„). Sie belagern Schlager­star Helene Fis­ch­er, deren „Herzbeben“ an drit­ter Stelle zu hören ist. Die restlichen Top 10-Plätze im Fast­nacht­shit-Rank­ing sich­ern sich fast aus­nahm­s­los Bands aus dem Köl­ner Raum. Brings sind mit „Kölsche Jung“ (fünf) und „Pol­ka, Pol­ka, Pol­ka“ (sechs) dabei, Quer­beat mit „Nie mehr Fastelovend“ (sieben) und „Guten Mor­gen Bar­baross­aplatz“ (zehn), Paveier mit „Leev Marie“ (acht).

Die Top 10-Liste der Faschings-Hits 2018 kann hier herun­terge­laden wer­den. Ins­ge­samt über ein Zehn­tel der Top 100-Sin­gle-Trends vom Woch­enende set­zt sich aus Faschingsliedern zusam­men.

Quelle: offiziellecharts.de




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