Licht­blick: „Tausend und eine Nacht“ die erste Single

© Ben Wolf

Licht­blick: „Tausend und eine Nacht“ die erste Single der Schlager-Girl­group

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Rebecca, Anna, Louiza und Lisa sind nicht nur char­mant und bild­schön, sie singen auch heraus­ra­gend gut und sind als erste Schlager-Girl­group Deutsch­lands tatsäch­lich eine hand­feste Sensa­tion. Mit Kris­tina Bach (u.a. „Atemlos“) als Patin, Song­wri­terin und Produ­zentin sowie geballter Girl­power, schickt sich die himm­li­sche Konstel­la­tion an, ein wahrer Licht­blick für die gesamte Schla­ger­szene zu werden.

Und das ist kein Zufall, denn, wenn die boden­stän­dige Rebecca, die toughe Anna, Fashio­nista Louiza und ‚Bad Girl’ Lisa loslegen, poten­ziert sich die Magie dieses Quar­tetts sogar noch durch perfekte Perfor­mances, coolen Sound und modernstes Song­wri­ting. Master­mind Kris­tina Bach bestä­tigt: „Jede einzelne dieser Voll­blut-Musi­ke­rinnen könnte auch als Solistin Karriere machen – dieses gebün­delte Können ist eine konkur­renz­lose Berei­che­rung auf dem deutsch­spra­chigen Markt!“.

Die Hälfte der Songs auf dem am 4. Mai erschei­nenden Debüt­album „Licht­blick“ stammen aus der erfolgs­ver­wöhnten Feder von Bach, so auch die erste Auskopp­lung „Tausend und eine Nacht„, in der die Mädels erfri­schend offen verraten, was mit einem passiert, wenn man plötz­lich den verflos­senen Traum­typen wieder­trifft. Mit sonnen­ge­küsstem Refrain und geheim­nis­voll wiegenden Stro­phen lassen Licht­blick auf ihrer starken Single-Visi­ten­karte nichts anbrennen: „Wer kappt die Zünd­schnur, du legst tausend Brände heut – hab dich nie bereut.“ Genau wie die Girls selbst, ist dieser Song eine verdammt aufre­gende Mischung: bewusst verfüh­re­risch und atem­be­rau­bend selbst­be­wusst.

Produ­ziert von Bach und gemischt vom konge­nialen Hitma­cher Felix Gauder (Maite Kelly, Vanessa Mai) verdreht dieses Debüt der Szene regel­recht den Kopf und am Ende ist der Name Licht­blick mehr als nur eine hübsche Meta­pher: Anders als eine Super­nova, die die Leucht­kraft eines Sterns nur kurz­zeitig milli­ar­den­fach vergrö­ßert, werden diese Himmels­körper sehr viel länger als nur „Tausend und eine Nacht“ in unserer Umlauf­bahn bleiben und den Schla­ger­kosmos gewaltig zum Funkeln bringen …

Quelle: Elec­trola, a divi­sion of Universal Music GmbH




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