Voxxclub bringen uns ein echtes “Donnawedda”

Voxxclub bringen uns ein echtes “Donnawedda”

Don­nawed­da oder: Du kannst nur flieagn wenn denn Oarsch hoch kriagst und es ver­suchst

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Volksmusik? Volksmusik! Fürs Volk. Für uns. Kracher die mit allen Attribut­en verse­hen sind, die in dem Wort drin­steck­en und die lebendig wie das Leben sind. Gren­zen­los und klis­cheefrei. Die direk­te Ansprache. Genau darin hat es der Voxxclub zur wahren Meis­ter­schaft gebracht.

Doo Wop-Fin­ger­schnip­per und ein A-capel­la-Intro. Dann atmet die Ziacha im Stakka­to und die Groove knallt ordentlich rein. Die Genre-Gren­zen wer­den aufge­hoben. Was zählt ist die pure Dynamik. Der Voxxclub hat eine neue Sin­gle am Start. Pro­gram­ma­tis­ch­er Titel: Don­nawed­da! Und weit­er im Text: “Du kannst nur flieagn wenn denn Oarsch hoch kriagst und du es ver­suchst”. Ois kloar?!

Man muss des bayrisch-öster­re­ichis­chen Zun­gen­schlages nicht mächtig sein, um das zu kapieren worum es den fünf Voxxclub­bern im Song geht: Kraft schöpfen. Kopf durch­lüften. Musikalisch. Textlich inhaltlich. Also Leute, hört auf zu jam­mern. Alles im Leben hat zwei Seit­en. Plus und Minus. Oben und unten. Das ist Fakt. Davor braucht sich nie­mand zu fürcht­en. Oarsch in die Höhe, das ste­ht somit für nicht lange herumeiern, son­dern auf­ste­hen, anpack­en! Bist du unten, dann heißt es wieder aufrap­peln. Kein Don­ner­wet­ter ohne heißer Som­mer­son­ne und ohne Sonne wäre es sowieso arschkalt, also wozu sich vorm Gewit­ter fürcht­en?

Der Song – so wie der Voxxclub ihn inter­pretiert, wie er getex­tet und arrang­iert ist – ver­strömt auf eine bes­timmte Art heftig pos­i­tive Energie. Mitreißend für Kopf und Kör­p­er. Still­ste­hen ist unmöglich. Das Hirn auss­chal­ten eben­so. Auf­bauend auf der Tirol­er Volk­sweise Ziller­taler Hochzeits­marsch nimmt der Voxxclub die Zuhör­er bei Ohren und Hän­den und in knap­pen drei Minuten steigert sich “Don­nawed­da” zu einem Volksmusik-Hit der mit allen Klis­chees aufräumt, die mit dem Wort ver­bun­den sind und mit altherge­bracht­en Kon­ven­tio­nen schlichtweg aufräumt.

Don­nawed­da” – nicht umson­st wird das Album so heißen!

Quelle: We Love Music/Universal Music




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