Wahn­sinn! Das war die Premiere des Wolf­gang Petry Musi­cals in Duis­burg

© Semmel Concerts

Wahn­sinn! Das war die Premiere des Wolf­gang Petry Musi­cals in Duis­burg

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Einfach Wahn­sinn! Die große Premiere des ersten Party-Schlager Musi­cals mit den Hits von Wolf­gang Petry wurde am vergan­genen Sonntag Abend in Duis­burg gefeiert. Viele Fans und Freunde sowie ehema­lige Wegbe­gleiter und promi­nente Gäste wie Heino, Ralph Siegel, Guildo Horn, Giovanni Zarrella, Maite Kelly, Gudio Cantz und Petry-Spröss­ling Achim wollten sich die neue Show im Theater am Mari­entor nicht entgehen lassen. Wolf­gang Petry selbst, schickte zur Premiere nur einen kurzen Brief. Er lebt mitt­ler­weile lieber zurück­ge­zogen und meidet das Rampen­licht. Von seiner immer noch sehr treuen Anhän­ger­schaft wünschte sich der Schla­ger­star jeden­falls: „Reißt die Hütte ab“. Das Publikum folgte diesem kleinen Wunsch von Wolf­gang Petry natür­lich sehr gerne. Es wurde ordent­lich gefeiert und kräftig mitge­sungen.

Familie, Freund­schaft, Liebe

Die Geschichte von vier Pärchen aus dem Ruhr­ge­biet im alltäg­li­chen Kampf zwischen Familie, Freund­schaft und Liebe wird durch die lebens­nahe Musik von Wolf­gang Petry perfekt in Szene gesetzt. In seiner Rolle als LKW-Fahrer Peter Koschwitzky sorgte Enrico de Pieri  für einige Lacher und erfreute sich größter Beliebt­heit beim Publikum. Aller­dings machte das gesamte Ensemble inkl. Live-Band einen hervor­ra­genden Job und konnte dabei mit sehr viel Herz­blut, Spaß und Leiden­schaft über­zeugen. Auch wenn das Musical mit dem Leben von Schla­ger­star Wolf­gang Petry selbst nicht viel gemeinsam hat, so sind es doch seine Songs welche das Stück erst zu etwas ganz beson­deren machen. Zusam­men­ge­fasst kann man sagen das Petry-Musical ist Authen­tisch, Sympa­thisch, Ehrlich und wurde mit einer ordent­li­chen Portion „Ruhr­pott-Charme“ verpackt. Das renom­mierte Autoren-Duo Martin Lingnau und Heiko Wohl­ge­muth hat hier wieder einmal fantas­ti­sche arbeitet geleistet. Chapeau!

Der Wahn­sinn geht weiter

Auch wenn man nicht gerade auf Kohle geboren wurde und die Musik von Wolf­gang Petry einem viel­leicht nicht ganz so geläufig ist, wird man an diesem Musical trotzdem seine Freude haben. Über 70.000 Tickets wurden im Vorfeld bereits abge­setzt und die Nach­frage reißt immer noch nicht ab. Der Vorver­kauf läuft weiterhin auf Hoch­touren. Das Musical ist bis Ende April noch in Duis­burg zu sehen bevor es dann weiter auf dem Weg nach Berlin und München geht.




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