Auf den ersten Blick hat die gängige Popmusik rein gar nicht mit der Thematik des Investments in Krypotwährungen zu tun. Popmusik ist laut, bunt und findet vor der Stereoanlage, im Radio oder auf der Bühne statt. Und doch gibt es Parallelen – mit erfolgreicher Popmusik werden nicht nur Hymnen für die Ewigkeit veröffentlicht, sondern auch Gewinne in Millionenhöhe erzielt. Mit dem Einstieg in den Kryptohandel verhält es sich ähnlich. Der bekannte Bitcoin ist ein Hype, dem sich viele Menschen nicht entziehen können und durch die Kryptowährungen sind gleichsam Gewinne in Millionenhöhe möglich.

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Popstars setzten auf Kryptowährungen

Auch die Musikindustrie ist auf den Krypto-Zug aufgesprungen und viele Menschen im Popbusiness profitieren von den virtuellen Währungen. Der bekannte Popmusikvideo-Regisseur Joseph Kahn gibt den Handel mit den virtuellen Kryptowährungen sogar als sein neues Hobby an. Kahn hat mit Gewinnen um die 450 Dollar im Monat begonnen und durch diese Erfolge Feuer gefangen. Auf Twitter lässt Kahn seine Fans an seinen Handelsoperationen gerne teilhaben und präsentiert voller Stolz Screenshots, auf denen Portfolios von knapp 8.000 US-Dollar angegeben werden. Durch sein Hobby erwirtschaftet Kahn, nach eigenen Angaben, jeden Monat einen Zuwachs von sechs Prozent.

Kahn arbeitet mit Stars wie Lady Gaga, Eminem, 50 Cent und Taylor Swift zusammen, von denen auch einige scheinbar auf der Suche nach einem Anbieter der Kategorie „bester trading broker“ sind oder waren.

Ohne einen seriösen Broker an der Seite, wäre es auch für Popstars unmöglich, die hohen Gewinnmöglichkeiten des Kryptohandels auszuschöpfen und sich gleichsam auf den neuen Superhit zu konzentrieren. Umsichtige Broker haben es sogar geschafft, dass der Google bei der Suchanfrage nach Bitcoin mehr Treffer vorweist, als Helene Fischer, Bayern München und Angela Merkel zusammen.

Welche Musiker sind bekennende Krypto-Fans?

Joseph Kahn hat Taylor Swift auf der Reise als Popstar lange begleitet und scheinbar hat etwas von der Krypto-Affinität auf die Künstlerin abgefärbt. Wie lässt es sich sonst erklären, dass im Jahr 2019 ein verstecktes Monero (XMR)-Mining-Botnet hinter JPEG-Bildern von Tylor Swift entdeckt wurde? Zur damaligen Zeit hat das Botnet MyKings Angriffe auf Windows-Systeme gemint, die einen Wert von 3 Millionen US-Dollar hatten.

Auch Eminem scheint von dem Bitcoin-Hype beeindruckt gewesen zu sein. Im Jahr 2018 erschien das zehnte Album „Kamikaze“ des beliebten Künstlers und schon wurden Pressemitteilungen veröffentlicht, die eine Verbindung zum Krypto-Hype herstellten. Schaut man sich den neunten Track der Scheibe an, welcher den Namen „Not Alike“ trägt, so wird man textliche Verbindungen zur Thematik Bitcoin vorfinden. Ein Zeichen dafür, dass die Kultur der Kryptowährung im Mainstream und somit auch in der Popmusik angekommen ist.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Mediale Aufmerksamkeit erfuhr der Rapper „50Cent“, als er im Jahr 2014 bekannt gab, dass er für das Studioalbum „Animal Ambition“ die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel zulassen würde. Ein kluger Schachzug, da der Rapper an die 80.000 Exemplare für 5,50 Dollar in Bitcoins verkaufte. Somit erwirtschaftete „50 Cent“ im Jahr 2014 bereits etwa 700 Einheiten der Kryptowährung.

Klingt alles nach einer Erfolgsstory, die aber seltsam endete. Im Jahr 2018 wurde das gesammelte Bitcoin-Vermögen auf über 7 Millionen Dollar geschätzt, aber „50 Cent“ behauptete, dass er die erworbenen Bitcoins einfach vergessen habe. Nachdem die finanzielle Lage geklärt werden musste, gab Curtis Jackson, wie „50 Cent“ mit bürgerlichen Namen heißt, vor einem Insolvenzgericht an, dass die Bitcoins nie in seinem Besitz gewesen wären.