Michael Wendler und das „Next Level“ im Popschlager

© Hermann Niesig

Michael Wendler präsen­tiert das „Next Level“ im Popschlager

Pünkt­lich zum Beginn der heißesten Jahres­zeit zündet Michael Wendler die nächste Stufe: Der amtie­rende Popschlager-König veröf­fent­licht sein neues Album „Next Level“ am 03. August 2018 bei Telamo. Nachdem der Wendler, der in diesem Jahr sein 20. Bühnen­ju­bi­läum feiert (!), schon mit der im Vorfeld veröf­fent­lichten Single „Feuer­melder“ für bren­nende Tanz­flä­chen und feuriges Party­fee­ling gesorgt hatte, können sich seine Fans dieses Mal auf gleich 16 Next-Level-Hitkan­di­daten freuen, die noch explo­siver, noch emotio­naler und anste­ckender klingen.

Wieder einmal zu 100% von ihm selbst kompo­niert und getextet, setzt Michael Wendler auch für das neueste Sound-Update auf seinen ange­stammten Produ­zenten Hermann Niesig, mit dessen Hilfe er zuletzt erst vor einem Jahr die Spit­zen­re­gion der Charts aufge­mischt hatte. „Du wirst sehen, der ganze Himmel reißt auf“, heißt es tref­fend in der bereits veröf­fent­lichten Single „Feuer­melder“, mit der auch das „Next Level“-Album beginnt – ein prickelnder, tempo­rei­cher Start­schuss, in dessen feucht-fröh­li­chem Verlauf sich der Wendler mit seiner Flamme sogar auf den Küchen­tisch retten muss. Genau wie das Feuer, bahnen sich auch die Emotionen und die dazu­ge­hö­rigen Beats im Verlauf des Long­players ganz sicher ihren Weg…

Trotz Florida-Basis komplett auf Deutsch einge­sungen – schließ­lich sollen seine treuen Fans jede Anspie­lung und jede Meta­pher verstehen, jede Emotion mitfühlen –, setzt Michael Wendler von Anfang an auf klang­liche Viel­falt, um auf dem „Next Level“ zu landen: „Nichts ist leichter“ ist ein char­manter Raus­wurf, ein luftig arran­gierter Schluss­strich inklu­sive Gitar­ren­sounds und „Fuß in der Tür“, kein biss­chen bitter und genauso anste­ckend wie das darauf folgende „Wir mal’n die Welt an“: Schluss mit Tris­tesse, Schluss mit Grau in Grau, wenn der Sänger quer durch seine alte Heimat zieht und alles (bis auf den Kölner Dom) mit reich­lich Farbe versieht – das engli­sche Sprich­wort „to paint the town (red)“ lässt zudem grüßen über dem exoti­schen Arran­ge­ment.

Bevor er einen weiteren Schluss­strich mit der Ballade „Bren­nende Geigen“ vertont – „für einen Kerl kein großes Ding“, so der Wendler –, gibt’s reich­lich anste­ckende Mitsing-Refrains und glas­klare Dance­floor-Kandi­daten („Einmal noch“, „Baum­haus“). Und natür­lich kommt nach der Tren­nung auch gleich der nächsten „Höhen­rausch“: Euphorie pur, frisches, vertontes Liebes­glück mit inein­ander verschlun­genen Händen und der „Wäsche auf dem Boden verteilt“. Über­haupt ist keiner so gut darin, tref­fende Bilder und Meta­phern für die Liebe zu finden: der „23-Tage-Bart“ von „Flieger“ deutet z.B. auf das nächste Ende eines Glücks hin (wobei: „nach einer kurzen Landung geht es wieder steil“). Bevor er dann mit „Wild­fremde“ eine ganz klare Hymne ablie­fert, gibt’s, klang­lich verpackt als Flirt mit dem Sound vergan­gener Jahr­zehnte, wich­tige Einsichten: „Was man liebt, gibt man frei“.

Bevor Michael Wender ganz zum Schluss noch mal auf hohes Tempo setzt (z.B. „Jetzt hör schon auf“) und die Elemente Pop, Schlager, Discofox und Dance dabei lässig inein­ander verschränkt, geht’s mit viel Bass­druck und lässigen Beats zur Sache: „Wir schließen uns nachts ins Kino ein“ – so lautet die Idee des gleich­na­migen Songs („Nachts im Kino“). Aufre­gend arran­giert zwischen Electro-Sounds und Strei­chern ist auch die Begeg­nung mit der Ex („Irgendwie dazwi­schen“); ganz anders hingegen das bewe­gende Porträt einer Frau, die das Leben gezeichnet hat („Ich sehe ihre Narben“), was noch einmal den Facet­ten­reichtum dieses Albums unter­streicht. Abge­rundet mit der exklu­siven Alter­nativ-Version von „Wir mal’n die Welt an“ feat. Adeline, bei der auch seine Tochter Adeline am Mikrofon glänzen darf, und einem massiven Acht-Minuten-Nonstop-Hitmix, ist „Next Level“ ganz klar das anste­ckendste und facet­ten­reichste Album in der Karriere des Sängers.

Seit 2016 im US-Staat Florida behei­matet, kann der Wendler inzwi­schen auf eine 20-jährige Erfolgs­ge­schichte zurück­bli­cken: Schon vor der Jahr­tau­send­wende produ­zierte der Popschlager-Neudenker erste eigene Songs, um wenig später mit „So wie der Wind sich dreht“ richtig durch­zu­starten. Bereits 2001 war er zu Gast beim „ZDF Fern­seh­garten“, ab 2005 mussten seine gefei­erten Shows in die König-Pilsener Arena Ober­hausen verlegt werden, die er seither regel­mäßig ausver­kaufen sollte. Schon 2007 hatte er so viele Hits gelandet, dass sein erstes Best-Of erschien – ein Album, das ihm nicht nur Gold, sondern schließ­lich auch Platin bescheren sollte. Von „Der Wendler Clan“ bis zur „WOK WM“, vom „Musi­kan­ten­stadl“ bis „Ich bin ein Star holt mich hier raus“, von „Promi Big Brother“ bis „Let’s Dance“ – Michael Wendler hat immer wieder seine Fans begeis­tert, weshalb der Autor von bis dato 16 Studio­alben (!) insge­samt 7x Gold und 1x Platin in Empfang nehmen konnte und neben zwei ECHO-Nomi­nie­rungen auch bei der „Krone der Volks­musik“ abräumte. Ende 2016 dann zog er mit seiner Familie in die USA, um von dort aus an Klas­siker wie „Nina“ oder „Sie liebt den DJ“ anzu­knüpfen: Sein zuletzt veröf­fent­lichter Long­player „Flucht nach vorn“ landete im Sommer 2017 direkt auf Platz 12 der deut­schen Charts!

Mit „Next Level“ läutet der Wendler, der im Herbst 2018 auch für ausge­wählte XXL-Konzerte nach Deutsch­land kommen wird, nun die nächste Phase ein und liefert den Sound­track für die heißesten Tage und Nächte des Sommers.

Das Album „Next Level“ erscheint am 03.08.2018.

Michael Wendler | Next Level

✘ Album Facts

Titel: Next Level
Künstler: Michael Wendler
Release: 03. August 2018
Label: Telamo
Format: CD, Digital
Genre: Popschlager

➡ Jetzt bestellen bei Amazon
➡ Jetzt bestellen bei Shop24Direct
➡ Jetzt bestellen bei Welt­bild
➡ Jetzt bestellen bei Thalia

Quelle: Telamo




Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Was sagst Du dazu ?!

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*