Wolken­frei: Das neue Studio Album „Wach­ge­küsst“

Vanessa Mai Alt
© Sony Ariola/Tim Dobrovolny

Der deut­sche Schlager ist einfach auch nicht mehr das, was er vor Jahr­zehnten war: Er ist frisch und tanzbar, jung und musi­ka­lisch anspruchs­voll geworden. Andert­halb Jahre dauerte die Arbeit an „Wach­ge­küsst“, dem zweiten Album von Wolken­frei, das am 10.07.2015 bei Ariola (AOR-Label­group/­Sony Music) erscheinen wird.

Zwischen damals und heute lagen Tage und Nächte voll von Emotionen, Krea­ti­vität und heißen Diskus­sionen. Das Ergebnis ist jeden­falls ganz beson­ders: Vier­zehn neue Songs, die sich wie Perlen an der Schnur anein­an­der­reihen. Aus einem Guss und dennoch höchst unter­schied­lich in der künst­le­ri­schen Gestal­tung.
Wolken­frei-Stimme Vanessa Mai verziert die Wurzel, den Schlager, mit einem breiten Angebot feiner Blüten: Da gibt es 80er und 90er Jahre-Sprenksel über tanz­bare Electro-Pop-Anklänge bis zum sommer­li­chen Reggae mit Steel­drum-Sound. »Das ganze Album ist sehr facet­ten­reich«, sagt Vanessa Mai. Und Produ­zent Felix Gauder, der schon für Popgrößen wie die Pet Shop Boys oder Jimmy Somer­ville an den Reglern saß, meint: »Wir haben bewusst nach dem großen Erfolg des ersten Albums eine Weiter­ent­wick­lung im Pop-Schlager-Sound gesucht und Wolken­frei mit frischen, neuen Elementen ange­rei­chert.«

»Wach­ge­küsst« ist ein außer­ge­wöhn­li­ches Album geworden. Eine Produk­tion, die vielem Vergleich­baren einen weiten Schritt voraus ist und eine Sängerin, die allein schon mit ihrer unver­wech­sel­baren Stimme über­zeugt. Ob es für sie schwie­riger geworden ist, als allei­nige Iden­ti­fi­ka­ti­ons­figur für die Texte und Lieder von Wolken­frei zu stehen, nachdem Stefan Kinski und Marc Fischer das Projekt verließen? Sie sagt: „Nein, im Gegen­teil. Es ist eigent­lich viel leichter. Ich konnte mich bei den Texten viel mehr einbringen als beim ersten Album. Ich kann mich viel mehr mit den Lyrics iden­ti­fi­zieren und daher denke ich, dass es nach außen hin auch spürbar sein wird und noch authen­ti­scher ist. Das merken auch die Fans.“

Wie beispiels­weise bei der Vorab-Single »Wolke 7«, die bereits am 22. Mai ausge­kop­pelt wird. Ein Track, in dem Vanessa Mai einen genauso zur sommer­li­chen Cabrio­fahrt im Abend­wind verführt, wie zum Abtanzen im ange­sagten 1980er Jahre-Sound.

Quelle: Ariola

Schlager

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